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Armenhuis
Armenhaus Blokhoes 't Stort, das städtische Armenhaus in Leens

EIN Armenhaus oder Haus des Diakons (manchmal auch Haus des Kaplans erwähnt) war von der Mittelalter im Die Niederlande und Belgien ein Zuhause für manche weniger wohlhabend Menschen.

Zielsetzung

Die Einrichtung sollte Menschen, die sich nicht selbst versorgen konnten, eine Unterkunft bieten. Das hielt Bettler und Penner von den Straßen fern. Die Personen, die unter der Adresse gemeldet waren, lebten oft in primitiven Verhältnissen und wurden von den örtlichen Behörden empfangen schlechte Erleichterung Lebensmittel, Kraftstoff und Kleidung in regelmäßigen Abständen. Im Gegenzug mussten die Bewohner oft arbeiten, meist für einen mageren Lohn.

Stiftung

Armenhäuser in Städten wurden oft von den Stadtbehörden gegründet und dann von den Behörden beaufsichtigt Magistrat. Es gab auch Institutionen, die aus religiösen Konfessionen hervorgegangen sind. Im Gegensatz zu a Gasthaus für den vorübergehenden Aufenthalt von Obdachlosen, Kranken und Reisenden gedacht, richtete sich das Armenhaus speziell an Bedürftige für eine vorübergehende oder dauerhafte Unterbringung.

Beispiel

Ein Beispiel aus der Mittelalter ist im Armenhaus Deurne. Dort gründete der Sheriff 1505 Gevert van Doerne in seinem Testament ein Armenhaus in seinem Haus in der Nähe der Kirche 'aen Boegaerts Cruys' für den Wohnsitz von drei oder vier armen Leuten, die sich keine Nahrung leisten konnten. Es wurde 1701 als „op den Corten Steenweg“ erwähnt und bestand aus drei kleinen Häusern. Bis zu ihrem Abriss im Jahr 1837 gehörten sie immer den H. Geestarmen van Deurne (der 'Arme Tisch', ursprünglich eine kirchliche Einrichtung, die sich mit der örtlichen Armenhilfe befasste).

Eine sehr alte Frau, die in einem Armenhaus in Zutphen oder möglicherweise in einem Provenienzhaus, hätte gelebt, war Aerm Ariaentje.