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Armin Knab (Neuschleichach, 19. Februar1881 - Bad Wörishofen, 23. Juni1951) war ein DeutscheKomponist.
Leben
Knab studierte von 1897 zu Würzburg und München Rechte und Musik.
Von 1913 Armin Knab saß als Richter in Kitzing und danach zu Rothenburg ob der Tauber, Fürth und schlussendlich Würzburg. Er wählte die Musik und wurde ab 1934 Professor an der Hochschule für Musikpädagogik und Kirchenmusik in Berlin.
Nach dem Zweiter Weltkrieg er ist zurückgekehrt Kitzing. Er starb in 1951 im Spa Bad Wörishofen.
Arbeit
Knab ist bekannt für Werke für Klavier und Laute sowie für Chorlieder und Oratorien. Er schrieb Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Hölderlin und Alfred Mombert zur Musik. Er hatte eine Vorliebe für alte Instrumente, alte Volksmusik und A cappella.
Seine Arbeit ist durchdrungen von persönlichen Eindrücken in der Landschaft von Franken. Das geht aus seinem Buch hervor Wandern & Reisen in Franken.
Arbeiten
Knab schrieb zwischen 1905 und 1920 Volkslieder:
- "Des Knaben-Wunderhorn-Lied"
- "Eichendorff-Lied"
- "Lieder nach neueren Dichtern"
Literatur
- Fränkisches Lebensbild, Hrsg. Gesellschaft für Fränkische Geschichte e.V., Reihe FL, Band V, Seite 282-313
- Armin Knab: Wanderungen und Reisen in Franken. Sturtz, Würzburg, 1966
- Oskar Lang, Paula Yvonne Knab: Armin Knab - Ein Meister deutscher Liedkunst. Jedoch Verlag, Würzburg, 1981, ISBN 3-429-00730-5
- F. Krautwurst, Franz Messmer, W. Rein, H. Schmidt-Mannheim: Komponisten in Bayern. (Band 13: Armin Knab), Schneider, Tutzing, 1991, ISBN 3-7952-0666-9
- Friedrich Zipp: Nationalhymne und Choral in Schaffen von Armin Knab. Merseburger Verlag, 1991
- Ernst Klee: "Armin Knab" Eintrag in ders.: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer Krieg war vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5