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A. Aronsohn | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Arthur Aronsohn | |||
| Geboren | Amsterdam, 29. August1896 | |||
| Verstorben | Driebergen, 31. August1964 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Beruf | Beratender Ingenieur | |||
| Bekannt aus | Erweiterungsprojekte (vor dem Krieg) und Wiederaufbau von Rotterdam | |||
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Arthur Aronsohn (Amsterdam, 29. August1896 – Driebergen, 31. August1964) war ein NiederländischBauingenieur.[1]
Aronsohn studierte Tiefbau zum Technische Universität im Delft und ging nach seinem Studium als beratender Ingenieur. Im 1927 mit eigenem Ingenieurbüro in Rotterdam etablierte er sich als unabhängiger beratender Ingenieur, so dass das Unternehmen bis heute unter dem Namen Aronsohn Consulting Engineers existiert. Im 1925 er ließ sich als niederländischer Staatsbürger einbürgern.
In den 1930er Jahren war Aronsohn als Berater an vielen großen Expansionsprojekten in Rotterdam wie: der Bau der Atlantisches Haus, das Akademie der Bildenden Künste und Technischen Wissenschaften, das Wohnhaus am Ungerplein und das Sint Franciscusgasthuis. Er gab oft Ratschläge zur Verwendung von verstärkter Beton[2] war aber auch an Bauten mit . beteiligt Stahlgerüst als skelett, wie der wohnturm von ir. Willem van Tijen an der Parklaan in Rotterdam.
Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es viel Arbeit beim notwendigen Wiederaufbau Rotterdams und Aronsohn war mit seinem Büro an verschiedenen Großprojekten wie Kaufhäusern, dem Hauptbahnhof, die Bahnhofspost, das Rheinhotel, Die Ziele, das Parkhaus unter dem Theaterplatz, der Medizinischen Fakultät, der Wirtschaftsuniversität, der Willemswerf, das Weenatoren und der Sophia Kinderkrankenhaus. Sein Büro war auch an der Sanierung und Erweiterung von Werften, Fabriken und Industriegebäuden in den Häfen beteiligt. Heute ist das Büro am Bau von Hauptsitzen großer Unternehmen beteiligt, wie: ING, Nationale Nederlanden, ABN Amro, akademische Krankenhäuser usw.
Aronsohn war einer der Initiatoren der Gründung der Bauzentrum Rotterdam und war Herausgeber der ZeitschriftBauen.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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