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Arthur Leutnant | ||||
| Geboren | 9. September1884 | |||
| Geburtsort | jauer | |||
| Verstorben | 10. Oktober1968 | |||
| Ort des Todes | Frankfurt am Main | |||
| Land | Deutsche Demokratische Republik, Bundesrepublik Deutschland | |||
| Party | Liberaldemokratische Partei Deutschlands, Freie Demokratische Partei | |||
| Titel | Doktor der Wirtschaftswissenschaften | |||
| Funktionen | ||||
| 1946-1948 | Vizepräsident der LDPD | |||
| 1948-1949 | Finanzminister der Land Brandenburg | |||
| 1948 | Vorsitzender der LDPD (a.i.) | |||
| 1950-1953 | Präsident der LDPD-im-Exil | |||
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Arthur Leutnant (jauer, 9. September1884 – Frankfurt am Main, 10. Oktober1968) war ein ostdeutschLiberale Politiker. Leutnant studiert Wirtschaft und arbeitete als Ökonom. Im 1918 er wurde Mitglied der Deutsche Volkspartei (DVP) und später vom Deutsche Demokratische Partei (DDP). Im 1919 er wurde Stadtrat von glogau und von 1931 bis um 1933 er war Bürgermeister dieser Stadt.
Nach 1933 war er Nazi-wurde festgenommen und eingesperrt. Im 1945 er war Mitbegründer der Liberaldemokratische Partei Deutschlands (LDPD) in der Sowjetische Besatzungszone. Von 1946 bis um 1948 er war Vizepräsident der LDPD und dann für kurze Zeit Vorsitzender (Oktober 1948). Von Oktober 1948 bis Oktober 1949 war Vizeminister der Finanzen von Brandenburg. 1948-1949 war er auch Mitglied der Provisorische Volkskammer.
Im Oktober 1949 floh er nach West-Berlin und wurde Mitglied der Westdeutsche Liberale Partei FDP. Von 1950 bis um 1953 er war Vorsitzender der LDPD-im Exil.
| Präsidenten der LDPD | |
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Waldemar Koch · Wilhelm Kulz · Arthur Leutnant · Karl Hamann · Hermann Kastner · Hans Loch · Max Suhrbier · Manfred Gerlach · Rainier Ortleba |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:124770851 |