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Hermann Kastner | ||||
Hermann Kastner während einer Rede am 7. Oktober 1949 | ||||
| Geboren | 25. Oktober1886 | |||
| Geburtsort | Berlin | |||
| Verstorben | 4. September1957 | |||
| Ort des Todes | München | |||
| Land | Deutschland, Deutsche Demokratische Republik, Bundesrepublik Deutschland | |||
| Party | Deutsche Demokratische Partei, Liberaldemokratische Partei Deutschlands | |||
| Titel | Doktor der Rechtswissenschaften (Dr. Jur.) | |||
| Funktionen | ||||
| 1945-1947 | Präsident der LDPD im Bundesland Sachsen | |||
| 1946-1948 | Justizminister und stellvertretender Ministerpräsident von Sachsen | |||
| 1949-1950 | Co-Vorsitzender der LDPD (mit Karl Hamann) | |||
| 1949-1950 | Stellvertretender Ministerpräsident der DDR | |||
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Hermann Kastner (Berlin, 25. Oktober1886 - München, 4. September1957) war ein ostdeutschLiberale Politiker.
Der Vater von Hermann Kastner war Lehrer. Von 1904 bis um 1908 hat er studiert? Rechte und Wirtschaft zum Universität Berlin. Im 1917 er wurde Professor für Rechtswissenschaften an der Leopold-Akademie in Lippe-Detmond. Im 1918 er hat sich dem angeschlossen DDP (Deutsche Demokratische Partei). Von 1922 bis um 1933 vor der DDP war er Mitglied der D SächsischNationalfeiertag.
Nach der Übernahme der Nazi-ist in 1933 als Regimegegner wurde er mehrmals inhaftiert. Bis um 1945 war er Anwalt.
Im 1945 Kastner ist Mitbegründer der LDPD (Liberale Demokratische Partei Deutschlands) in der Sowjetische Besatzungszone. Von 1945 bis um 1947 er war Vorsitzender der LDPD in Sachsen. Im 1945 er war Vorsitzender der Rechtsanwalts- und Notarkammer des Landes Sachsen und in 1946 er war Mitglied des Präsidenten-Exekutivrats von Sachsen.
Von 1946 bis um 1950 Kastner war Mitglied der Nationalfeiertag von Sachsen und bis 1948 Vizepräsident des Landtags von Sachsen. Von 1946 bis um 1948 er war Justizminister sowie stellvertretender Ministerpräsident der ZustandSachsen.
Von 1949 bis um 1950 er war Mitglied der Volkskammer, das Parlament der DDRAußerdem war er stellvertretender Ministerpräsident der DDR. Im Juli1950 er wurde wegen eines Konflikts kurzzeitig ausgewiesen, dann aber wieder in die LDPD. Danach war er Mitglied eines Sicherheitsausschusses.
Im September1956 Kastner floh in die Bundesrepublik Deutschland (West Deutschland).
Geheimagent
Hermann Kastner spionierte von 1948 bis 1950 für die Westalliierten.[1]
Siehe auch
Verweise
- ↑Hermann Zolling, Heinz Höhne: Pullach intern – General Gehlen und die Geschichte des Bundesnachrichtendienstes; Hamburg 1971, S. 159vv
| Präsidenten der LDPD | |
|---|---|
Waldemar Koch · Wilhelm Kulz · Arthur Leutnant · Karl Hamann · Hermann Kastner · Hans Loch · Max Suhrbier · Manfred Gerlach · Rainier Ortleba |