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Max Suhrbier | ||||
| Geboren | 12. Oktober1902 | |||
| Geburtsort | Rostock | |||
| Verstorben | 16. Januar1971 | |||
| Ort des Todes | Berlin | |||
| Land | ||||
| Party | Deutschnationale Volkspartei, LDPD | |||
| Titel | DR. jus. | |||
| Funktionen | ||||
| 1947-1952 | Präsident der LDPD im ZustandMecklenburg-Vorpommern | |||
| 1948-1952 | Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern | |||
| 1959-1960 | Stellvertretender Finanzminister | |||
| 1960-1967 | Präsident der LDPD (1967-†: Ehrenpräsident) | |||
| 1960-1965 | Stellvertretender Ministerpräsident der DDR | |||
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Max Suhrbier (Rostock, 12. Oktober1902 – Berlin, 16. Januar1971) war ein ostdeutschLiberale Politiker. Suhrbier wurde an der Gymnasium und dann studiert1921-1924) Rechte und Verfassungsrecht an den Universität Rostock.[1] In den frühen 1930er Jahren war er Mitglied der DNVP. Er war leitender Beamter für Wohnungswesen im Finanzministerium von Mecklenburg-Schwerin (1929-1933) und dann zu 1945 Arbeit im Staatsministerium der Finanzen in Berlin. Im 1945 er wurde Vorstandssekretär im Finanzministerium von Mecklenburg-Vorpommern.
Im 1946 Suhrbier war Mitbegründer des Landesverbandes Mecklenburg der Liberaldemokratischen Partei LDPD. Von 1947 bis um 1952 er war erster Vorsitzender der mecklenburgischen LDPD-Niederlassung und von 1946 bis um 1952 Mitglied von Nationalfeiertag Mecklenburg-Vorpommern.
Suhrbier war aus 1948 bis um 1952 Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern und nach der Gründung des DDR Mitglied von Länderkammer (dh ein Rat mit Vertretern der verschiedenen Bundesländer). Von 1963 bis zu seinem Tod war er Mitglied der Volkskammer (Parlament) und von 1959 bis um 1960 Stellvertretender Finanzminister der DDR. Im 1960 er wurde Vorsitzender der LDPD (bis um 1967) und von 1960 bis um 1965 er war stellvertretender Ministerpräsident.
Max Suhrbier wurde in 1963 ausgezeichnet mit dem Nationale Verdienstorden und in 1967 er wurde Ehrenpräsident der LDPD.
Fußnoten
- ↑Siehe die Beitritt von Max Suhrbier im Rostocker Matrikelportal
| Präsidenten der LDPD | |
|---|---|
Waldemar Koch · Wilhelm Kulz · Arthur Leutnant · Karl Hamann · Hermann Kastner · Hans Loch · Max Suhrbier · Manfred Gerlach · Rainier Ortleba |