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Asylia

Asyl (Altgriechisch:' α < (nicht) συλάω (stehlen, wegnehmen)) war ein altgriechischer Begriff, der sich entweder auf die Unverletzlichkeit ("nicht wegnehmen") einer Person oder eines Schreins beziehen konnte (temenos) und alle Personen in diesem Heiligtum.

Asyl in persönlicher Eigenschaft

Jemand der Asyl genossen, wurde ein asylos (Altgriechisch: ἄσυλος) erwähnt. Er hat die Garantie von der Politik (Stadtstaat), die die Asyl räumte ein, dass weder er noch seine Güter aus ihrem Hoheitsgebiet genommen werden könnten. Selbst als Krieg zwischen dem Staat der asylos und der Staat, der ihm die Asyl gewährt hatte, die asylos nichts zu befürchten: keine Seite würde es wagen asylos ein Haar verletzen, denn einmal Asyl gebrochen wurde, konnten andere es auch gegenüber ihren eigenen Bürgern brechen. Darüber hinaus wurde eine Geldstrafe verhängt, wenn die Asyl verletzt.

Das Herold (Altgriechisch: κήρυξ), die unter dem Schutz stehen Hermes stand, war unantastbar und an seinem erkennbar kerykeion (Altgriechisch: κηρύκειον), Heroldsstab, um den sich zwei Schlangen schwangen). Aber für Botschafter und andere Reisende zwischen den verschiedenen poleis (Staaten) in Griechenland gab es keine Immunität, es sei denn, es war Asyl wurde ihnen zugeteilt. So geht's Asyl für die Hin- und Rückfahrt an Sportler, die sterben müssen Panhellenische Spiele ging durch die poleis die an diesen Spielen teilgenommen haben.[1] Es wurde auch oft Botschaftern verliehen. Daneben waren auch Privatpersonen aus anderen Ländern dabei poleis dass die Asyl als Hommage erhalten: proxens (gefangene Bürger eines anderen Politik auf in sich Politik), Wohltäter der Stadt (jemand von einem anderen .) Politik was ein Segen für die ist Politik in Frage) und Staatsmänner. zusätzlich Asyl auch an Interpreten für die Theaterstücke von Dionysos und Handwerker, die bei öffentlichen Arbeiten oder der Vorbereitung öffentlicher Spiele benötigt werden.

Das Asyl könnte auch einem Ganzen zugeordnet werden Politik, wo alle seine Bürger genießen konnten Asyl in dem poleis dass die Politik Asyl gewährt hatte. Oft war dies wechselseitig und die Bürger hatten auch Spaß am anderen poleis asylia in dem Politik zu welchem ​​die Asyl gewährt hatte. Zum Beispiel ist eine Inschrift über die Gewährung von erhalten geblieben Asyl nach Karthäa auf keas bis zum Ätoler.[2]

Asyl von Schreinen

Sehr früh genossen alles innerhalb der temenos von a Griechischer Schrein Unverletzlichkeit. Durch Assoziation, diese werd Asyl bis in die unmittelbare Nähe des Heiligtums ausgedehnt. Auch Personen, die nicht persönlich sind Asyl genossen, indem man das Heiligtum unter der Asyl fallen von diesem Schrein. Es ist wichtig zu unterscheiden zwischen Asyl die für alle galt, aber nicht für alle Schreine und iketeia die für alle Unschuldigen galt und für alle Heiligtümer galt.[3] Welche Schreine genau zu bestimmen ist, ist allerdings schwierig Asyl hatte und welche schlecht iketeia.

In späterer Zeit wird die poleis das Asyl eines bestimmten Schreins, in der Hoffnung, dass dies auch Politik sich unter der Asyl des Heiligtums blieb. In dem hellenistische Periode sie gingen sogar so weit, Asyl ausdrücklich als zutreffend für die Politik selbst, ohne die Verbindung mit dem Heiligtum zu erwähnen.

Fußnoten

Verweise

  • E. Caillemer, Kunst. Asyl, in C. Daremberg - E. Saglio (Hrsg.), Le Dictionnaire des Antiquités Grecques et Romaines, I.1, Paris, 1877, pp. 505-510.
  • R. Lonis, La cité dans le monde grec. Strukturen, Funktionen, Widersprüche, Paris, 2000², S. 256–258.

Weiterlesen

  • M. Dreher, Das Asyl in der Antike von seinen christlichen Ursprüngen bis zur christlichen Spätantike, in Tyche 11 (1996), pp. 80–96.
  • M. Dreher (Hrsg.), Das ist antikes Asyl. Kultische Grundlagen, Rechtliche Ausgestaltung und politische Funktion, Köln, 2003. ISBN 3412101036
  • K. J. Rigsby, Asyl. Territoriale Unverletzlichkeit in der hellenistischen Welt, Berkley - Los Angeles - Oxford, 1997. ISBN 0520200985
  • C. Traulsen, Das sakrale Asyl in der Alten Welt: zur Schutzfunktion des Heiligen von König Salomo bis zum Codex Theodosianus, Tübingen, 2004. ISBN 3161481704
  • W. Ziegler, Symbolai und Asyl, Bonn, 1975.