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Proxeen
Für den griechischen General des 5. Jahrhunderts v. Chr. siehe Proxenos von Böotien
Kopfstück einer Inschrift von a proxene (Corp. inskr. Att. II 199 = ICH G II² 406.), der ein Bürger von war Croton, aus der Zeit von Philipp II.

EIN proxene oder proxenos (Altgriechisch: πρόξενος, proksenos - "für den Fremden") war Bürger der antikes Griechenland, der die Position des Politik die Interessen der Bürger eines anderen Politik vertreten (vgl. Honorarkonsul).

Diese Funktion war 5. Jahrhundert v. entwickelt aus dem xenia (private Gastfreundschaft). EIN proxenos war derjenige, dem der Fremde (xenos) in einem Fremden sein Politik wenn er Hilfe brauchte oder Probleme auftraten. Das proxenos war ein Bürger des Ortes Politik oder mindestens eine metoik. Er wurde offen ernannt, um die Interessen der Politik von denen er proxenos sollte sie in seiner betreuen und vertreten Politik.

Er war ein reicher und angesehener Mann, denn er musste im Notfall den Fremden, die er mit Rat und Tat vertrat, beistehen können. Er war oft ursprünglich aus der Politik wen er vertrat oder von seiner Familie abstammte.

Er hat keine Zahlung von der Politik die er vertrat. Allerdings genoss er gewisse Privilegien. Asyl) und vielleicht auch von Geschäftspartnern profitiert. Der Hauptgrund für proxenos zu werden war jedoch die Ehre, die mit ihrer Ausübung verbunden war.

Literaturverzeichnis

  • L. Casson, Unterwegs in der Alten Welt, München, 1978². ISBN 3791303678
  • F. Gschnitzer, Kunst. proxenos, in RE Ergänzung. 13 (1974), Spalte. 629-730.
  • C. Marek, Diese Proxenie, Lang - Frankfurt - et al., 1984. ISBN 3820475958
  • J. Niesler, Proxenos und Proxenie in frühen literarischen und epigraphischen Zeugnissen, diss. München, 1981.