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Audiismus ist eine Tür Tom L. Humphries Begriff eingeführt 1977 in seiner unveröffentlichten These: Kommunikation über Kulturen hinweg Gehörloses Hören und Sprachenlernen. (Interkulturelle Kommunikation zwischen Gehörlosen und Hörenden und Sprachenlernen). Der Begriff ist a Kontraktion vom lateinischen Wort audire (Hören) und -ism, um auf ein System von Bräuchen, Verhalten, Glauben und/oder Einstellung hinzuweisen.
Definition(en)
Das Wort hat seitdem mehrere Definitionen erhalten, zusätzlich zu der ursprünglichen Beschreibung von Humphries: "Die Vorstellung, dass man überlegen ist, basiert auf seiner Fähigkeit zu hören oder sich so zu verhalten, wie jemand hört." ("Die Ansicht, dass man 'überlegen' ist, wenn man hören oder sich wie eine hörende Person verhalten kann.")[1][2]
Der Begriff "Audismus" wird im Zusammenhang mit Diskriminierung, Unterdrückung und Marginalisierung von taub und/oder hörgeschädigt, ob behauptet oder nicht.
Veröffentlichungen
- H.-Dirksen L. Baumann: Audiismus. Erforschung der Metaphysik der Unterdrückung. Im: Zeitschrift für Gehörlosenforschung und Gehörlosenbildung. bd. 9, Nr. 2, 2004, S. 239–246, PMID15304445
- Audiismus enthüllt (2008) ISBN 978-1-58121-047-7 [3]
Externe Links
- (und) Häufig gestellte Fragen zu Audiismus durch Gallaudet-Universität
- (und) Taubheit.über.com auf audimus
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |