WikiDer > August Matthiessen

Augustus Matthiessen

August Matthiessen, FRS (London, 2. Januar1831 - Dort, 6. Oktober1870), war ein Brite Trennung und Physiker.

Biografie

Matthiessen, Sohn eines Kaufmanns, absolvierte 1852 bei Johann Heinrich Buff an der Universität Gießen in Deutschland. Anschließend arbeitete er von 1853 bis 1856 bei Robert Bunsen zum Ruprecht-Karls-Universität im Heidelberg. Während dieser Zeit beschäftigte er sich mit der Erforschung der Reinigung von Kalzium und Strontium. Danach kehrte er nach London zurück und studierte dort ab 1857 August Wilhelm von Hofmann zum Königliches College für Chemie. Dort richtete er sein eigenes Forschungslabor ein. 1861 wurde er ernannt Fellow der Royal Society.

Von 1862 bis 1868 war er als Dozent für Chemie an der Marienkrankenhaus in London und dann im St. Bartholomew's Hospital, ebenfalls in London. Er arbeitete hauptsächlich am Kompilieren Legierungen und weiter OpiumAlkaloide. Er leistete sowohl Beiträge zur Physik als auch zur Chemie (siehe Referenzen unten). Für seine Arbeiten zu Metallen und Legierungen erhielt er den Königliche Medaille der Königlichen Gesellschaft.

Erbe

Das Regel von Matthiessen wahrscheinlich aus seiner Forschung an der elektrische Leitfähigkeit von Metallen und Legierungen (siehe Referenzen unten). Anzumerken ist hierbei, dass der Begriff „Mobilität der Ladungsträger“ – wie er derzeit in der Halbleiterphysik gebraucht – war zu Matthiessens Zeit noch nicht bekannt. Die zeitgenössische Form von Matthiessens Regel für die Elektronen- und Lochleitung ist in der Tat eine Erweiterung von Matthiessens Arbeiten späterer Forscher im 19. Jahrhundert. 1997 . verwiesen Rudolf de Bruyn Ouboter in seinem Artikel über die Entdeckung der Supraleitung durch Heike Kamerlingh Onnes kurz zur Veröffentlichung von Matthiessen von 1864.[1]

Verweise

  • Matthiessen, August: Über die elektrische Leitfähigkeit der Metalle. Philosophische Transaktionen der Royal Society of London, vol. 148 (1858), p. 383-387.
  • Matthiessen, Augustus, Vogt, Carol: Zum Einfluss der Temperatur auf die elektrische Leitfähigkeit von Thallium und Eisen. Philosophische Transaktionen der Royal Society of London, vol. 153 (1863), p. 369-383.
  • Matthiessen, Augustus, Vogt, Carol: Zum Einfluss der Temperatur auf die elektrische Leitfähigkeit von Legierungen. Philosophische Transaktionen der Royal Society of London, vol. 154 (1864), p. 167-200.
  • Matthiessen, A., Foster, C.G.: Untersuchungen zum chemischen Aufbau von Narkotin und seinen Abbauprodukten Teil I. Philosophische Transaktionen der Royal Society of London, vol. 153 (1863), p. 345-367.
  • Matthiessen, A., Foster, C.G:, Untersuchungen zum chemischen Aufbau von Narkotin und seinen Abbauprodukten Teil II. Philosophische Transaktionen der Royal Society of London, vol. 157 (1867), p. 657-667.
  • Matthiessen, August: Untersuchungen zum chemischen Aufbau von Narkotin und seinen Abbauprodukten Teil III. Philosophische Transaktionen der Royal Society of London, vol. 159 (1869), p. 661-665.
  • Matthiessen, A., Wright, C.R.A.: Untersuchungen zum chemischen Aufbau von Narkotin und seinen Abbauprodukten Teil IV. Philosophische Transaktionen der Royal Society of London, vol. 159 (1869), p. 667-678.

Quellen

Nüsse

  1. De Bruyn Ouboter, Rudolf: Heike Kamerlingh Onnes’ Entdeckung der Supraleitung. Scientific American, März 1997, S. 98-103. (Seite 102 zeigt ein Bild, das Matthiessens Artikel von 1864 zitiert.)