WikiDer > Auke Kok
Auke Kok | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Auke Kok | |||
| Geboren | 1956 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1990 - heutige Tag | |||
| dbnl-Profil | ||||
| Webseite | ||||
| ||||
Auke Kok (Haarlem, 1956) ist ein NiederländischJournalist und Schriftsteller.
Arbeit
Koch hat studiert Sozialgeschichte zum Erasmus-Universität im Rotterdam. Er arbeitete dann als Editor des Die Haager Post und Monatsmagazin Zitat. Von 1990 bis 2000 war Kok Redakteur, stellvertretender Chefredakteur und ad interim Chefredakteur von MeinungsmagazinHP/Die Zeit, dann wechselte er als Chefredakteur zum Radio 1 Nachrichten. 2004 etablierte sich Kok als unabhängiger Journalist und Buchautor. Krieg und Sport sind wiederkehrende Themen in seinem Werk, das meist von starken Akzenten am Zeitgeist und einem erzählerischen, einfühlsamen Schreibstil geprägt ist. Aufgrund seiner sportgeschichtlichen Kenntnisse tritt Kok regelmäßig in Radio- und Fernsehsendungen auf. Er ist unter anderem Mitarbeiter von NRC Handelsblad, das Wochenmagazin Freie Niederlande und VARAguide. Seine Fußballkolumnen in HP/Die Zeit wurden im Jahr 2000 als Buch unter dem Titel Balverliefd gesammelt. Die Kolumnen, die er als Stadtchronist von . schrieb Das Motto wurden 2014 als Buch veröffentlicht (Die einsamste Frau in Amsterdam).
Bibliographie (Auswahl)
- 1995: Der Verräter. Leben und Tod von Anton van der Waals (Nominierung Dr. L. de Jong Preis für moderne Geschichtsschreibung)
- 2000: Ball zerquetschen
- 2004: 1974. Wir waren die Besten (Nico Scheepmaker Cup für das beste Sportbuch 2004; Nominierung M. J. Brüssel Preis für das beste journalistische Buch)
- 2006: Unsere Jungs. Die neuen Helden von Orange
- 2007: Das war Veronika. Geschichte eines Piraten
- 2008: 1988. Wir liebten Orange (Nominierung Nico Scheepmaker Cup für das beste Sportbuch 2008)
- 2009: Lisa & Lin. Fünf Wochen zurück in China (mit Dido Michielsen)
- 2010: Krieg Liebe. (über die Witwe Van der Waals)
- 2011: Holleeder. Die jungen Jahre (Nominierung M. J. Brüssel Preis für das beste journalistische Buch)
- 2013: Zwischen Göttersöhnen. Ajax für ein Jahr
- 2014: Die einsamste Frau in Amsterdam
- 2015: Die Rettung der Familie Van Cleeff (mit Dido Michielsen)
- 2016: 1936. Wir gingen nach Berlin (Nico Scheepmaker Cup für das beste Sportbuch 2016; Nominierung M. J. Brüssel Preis für das beste journalistische Buch)
- 2019: Johan Cruijff. Die Biographie (Nominierung Nico Scheepmaker Cup für das beste Sportbuch 2019) [1]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|