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Park Babelsberg | ||
| Teil der Welterbe-Inschrift: Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin | ||
Schlosspark Babelsberg. Im Hintergrund die Glienicker Brücke. | ||
| Land | ||
| Koordinaten | 52° 24′ N, 13° 6′ O | |
| UNESCO-Region | Europa und Nordamerika | |
| Kriterien | ich, ii, iv | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 532 | |
| Anmeldung | 1990 (14. Sitzung) | |
| Erweiterung | 1992 und 1999 | |
| Karte | ||
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Es Park Babelsberg (Niederländisch: Park Babelsberg) ist ein 114 ha großer Landschaftspark im Nordosten von Potsdam, ca. 25 km südwestlich des Zentrums von Berlin.
Der Park wurde im Auftrag der damaligen Prinz Wilhelm II und seine Frau Prinzessin Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach vom Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné, der auch für Wilhelms I. Friedrich Wilhelm III. von Preußen Aufträge ausgeführt. Der Bau würde weitergehen Hermann von Pückler-Muskau ausgearbeitet werden.
Sein jüngerer Bruder Karel hätten Schloss Glienicke, der ältere Bruder Friedrich Wilhelm IV dann hatte Schloss Charlottenhof bauen lassen. Wilhelm I. erhielt 1833 von seinem Vater die Mittel für den Bau von Schloss Babelsberg und der Babelsberger Park.
Der Park und die Denkmäler werden von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) verwaltet. Im 1990 war der Babelsberger Park von UNESCO als kulturell Weltkulturerbe anerkannt und auf der gelistet Liste des Welterbes Im Rahmen des Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin.
Neben dem großen Schloss wurden im Park mehrere andere Gebäude errichtet.
- Es Dampfmaschinenhaus wurde in der Zeit von 1843 bis 1845 nach einem Entwurf von gebaut Friedrich Ludwig Persius gebaut. Die Dampfmaschine wurde verwendet, um das notwendige Wasser für die Bewässerung des Parks und den Betrieb einer Reihe von Springbrunnen unter Druck zu setzen. Während der Zeit des Berliner Mauer das Gebäude lag nahe dem Grenzgebiet und war unzugänglich.
- Es Kleines Schloss war ursprünglich ein einfaches Gartenhaus, das nach zwei Umbauten von Friedrich Ludwig Persius zwischen 1833 und 1834 und zwischen 1841 und 1842 wurde es auf Wunsch von Prinzessin Augusta in ein kleines Schloss in . umgewandelt Tudor-Stil.
- Das Gerichtslaube wurde 1871 nach einem Entwurf von Heinrich Strack mit Elementen der mittelalterlichen Gerichtslaube aus der Berliner Mitte gegründet. Das Gebäude musste für den Bau der Rotes Rathaus.
- Es Matrosenhaus wurde 1842 nach Plänen des Architekten Johann Heinrich Strack am Ufer des havel.
- Das Flatowturm steht an der Stelle einer ehemaligen holländischen Windmühle, die 1848 abbrannte. Dieser Turm wurde zwischen 1853 und 1856 ebenfalls nach Plänen von Strack errichtet.

Dampfmaschinenhaus

kleines Schloss

Gerichtslaube

Matrosenhaus

Flatowturm
| Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin | ||
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Dieses Objekt ist Teil des Ensembles Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin dass 1990, 1992 und 1999 in drei Phasen auf der Liste des Welterbes der UNESCO platziert wurde. Andere Elemente davon sind: Die russische Kolonie Alexandrowka · Der antike Tempel · Schloss Babelsberg · Der Babelsberger Park · Das Belvédère auf dem Pfingstberg · Das Belvedere von Sanssouci · Die Bildergalerie · Schloss Cecilienhof · Schloss Charlottenhof · Das chinesische Teehaus · Das Drachenhaus · Der Glienicker Park · Das Jagdschloss Glienicke · Schloss Glienicke · Der Kaiserbahnhof Potsdam · Der Marmorpalast · Die Neptunhöhle · Der neue Palast · Der neue Garten · Die neuen Zimmer · Das Blockhaus Nikolskoë · Das Orangerieschloss · Die Pfaueninsel · Die Kirche St. Peter und Paul von Nikolskoë · Der Pomona-Tempel · Die römischen Bäder · Schloss Sanssouci · Schloss Sacrow · Sacrow-Kirche des Erlösers · Die Friedenskirche · Der Freundschaftstempel Friend | ||
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:1060401134 |