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Drachenhaus | ||
| Teil der Welterbe-Inschrift: Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin | ||
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Das Drachenhaus | ||
| Land | ||
| UNESCO-Region | Europa und Nordamerika | |
| Kriterien | ich, ii, iv | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 532 | |
| Anmeldung | 1990 (14. Sitzung) | |
| Erweiterung | 1992 und 1999 | |
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Es Drachenhaus (Deutsche: Drachenhaus) ist ein Pavillon im Park Sanssouci in Potsdam. Es wurde in Auftrag gegeben von Friedrich II entworfen von Carl von Gontard. Zwischen 1770 und 1772 die Pagode am Hang des Klausbergs, der den nördlichen Rand des Parks Sanssouci bildet. sowie es Teehaus An anderer Stelle im Park wurde dieser Pavillon im chinesischen Stil gebaut. Es hat seinen Namen von den sechzehn Drachenfiguren, die sich auf zwei Ebenen auf den Dachleisten des achteckigen Gebäudes befinden.
Die Idee zum Drachenhaus kam Friedrich der Große nach einem Buch des schottischen Architekten William Chambers, Entwürfe chinesischer Gebäude, Möbel, Kleider, Maschinen und Utensilien, graviert von den besten Händen nach den Originalen in China, von Mr. Kammern. Dem ist eine Beschreibung ihrer Tempel, Häuser, Gärten usw. beigefügt., London 1757. Chambers hatte bereits 1761-62 eine chinesische Pagode in englischer Sprache gebaut Kew Gardens zu einem Bild aus seinem eigenen Buch. Das direkte Beispiel für das Drachenhaus findet sich auch in diesem Buch: Die Ta-Ho-Pagode in Kanton. Diese Bauart passt in die Chinoiserie-Mode die im 18. Jahrhundert in weiten Teilen Europas aufkam. Das Drachenhaus bestand im Wesentlichen aus einem achteckigen Geschoss mit abwechselnd vier geraden und vier konkaven Wänden und war in zwei Räume unterteilt. Auf diesen gekrönten drei gestapelten abnehmenden Größen Laternen. Denn der Aufbau war nicht nur als Torheit, sondern auch als Wohnhaus diente, später kamen einige Nebengebäude hinzu. Das Gebäude hat seit 1934 eine gastronomische Funktion.
Externer Link
| Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin | ||
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Dieses Objekt ist Teil des Ensembles Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin dass 1990, 1992 und 1999 in drei Phasen auf der Liste des Welterbes der UNESCO platziert wurde. Andere Elemente davon sind: Die russische Kolonie Alexandrowka · Der antike Tempel · Schloss Babelsberg · Park Babelsberg · Das Belvédère auf dem Pfingstberg · Das Belvedere von Sanssouci · Die Bildergalerie · Schloss Cecilienhof · Schloss Charlottenhof · Das chinesische Teehaus · Das Drachenhaus · Der Glienicker Park · Das Jagdschloss Glienicke · Schloss Glienicke · Der Kaiserbahnhof Potsdam · Der Marmorpalast · Die Neptunhöhle · Der neue Palast · Der neue Garten · Die neuen Zimmer · Das Blockhaus Nikolskoë · Das Orangerieschloss · Die Pfaueninsel · Die Kirche St. Peter und Paul von Nikolskoë · Der Pomona-Tempel · Die römischen Bäder · Schloss Sanssouci · Schloss Sacrow · Sacrow-Kirche des Erlösers · Die Friedenskirche · Der Freundschaftstempel Friend | ||
