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Kaiserlicher Bahnhof | ||
| Teil der Welterbe-Inschrift: Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin | ||
Kaiserlicher Bahnhof 2005 | ||
| Land | ||
| UNESCO-Region | Europa und Nordamerika | |
| Kriterien | ich, ii, iv | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 532 | |
| Anmeldung | 1990 (14. Sitzung) | |
| Erweiterung | 1992 und 1999 | |
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Es Kaiserlicher Bahnhof (deutsch: Kaiserbahnhof) ist ein ehemaliger Bahnhof in dem Deutsche Stadt Potsdam, in der Nähe des Neuer Palast im Park Sanssouci. Es wurde als privater Bahnhof des Kaisers gebaut Wilhelm II wenn das bestehende Bahnhofsgebäude Wildpark Potsdam stellte sich als zu klein heraus.
Geschichte
Seit der Eröffnung des Potsdam-Magdeburg der Bahnstrecke Berlin-Maagdenburg bestand an dieser Stelle 1846 eine königliche Haltestelle, so dass die Preußische Monarchen bequem von Berlin zu ihren Sommerresidenzen im Park Sanssouci reisen könnte. 1869 wurde das Bahnhofsgebäude Potsdam Wildpark gebaut und 1872 das neue Potsdamer Bahnhof mit separatem königlichem Wartebereich. Königliche Reisende und ihre Gäste konnten die Route nun ungestört bereisen. Eine dritte Haltestelle befand sich auf halbem Weg in Berlin-Schöneberg auf der Höhe des Stroms Bahnhof Yorckstraße. 1905 schenkte Wilhelm II. seinem Hofarchitekten Ernst von Ihne beauftragt, eine neue repräsentative Station im Park Sanssouci zu gestalten. 1909 kam es Bahnhof Wildpark Hof bereit. Es wurde bald bekannt als Kaiserbahnhof.
Die Architektur
Es Sandstein Das von Ernst von Ihne entworfene Gebäude besteht aus einem großen Bahnhofsdach und einem davor liegenden Bahnhofsgebäude. Die Haube, die sich über zwei Gleise erstreckte, hat eine Mansardendach mit einer Reihe von vierzehn . auf beiden Seiten Dachgauben von einer Giebelseite unterbrochen. Das Äußere des Bahnhofsgebäudes ist nüchtern Neorenaissance-Stil aufgestellt. Der Innenraum ist unter anderem mit der Holzvertäfelung reicher Kaisersaal das sieht nach luxus aus Wagen.
Benutzen
Neben einer Funktion im Transport der kaiserlichen Familie zwischen Berlin und Potsdam war der Bahnhof vor allem für den Empfang ausländischer Staatsoberhäupter bestimmt. Der erste Staatsgast, der am Bahnhof ankam, war Präsident Roosevelt. Zar kam 1910 Nikolaus II hier weiter.
Während und nach dem Zweiter Weltkrieg der Bahnhof hatte eine militärische Funktion. Während der DDRZeit verlor das Gebäude seine Funktion als Bahnhof und wurde unter anderem als Schule genutzt. 1977 wurde das vernachlässigte Gebäude wegen Einsturzgefahr geschlossen. 1999 im Rahmen der Schloss- und Parkanlage von Potsdam und Berlin ergänzt die Liste des Welterbes des UNESCO. Erst 2003 begann die Restaurierung, die 2005 abgeschlossen wurde. Das gesamte Gebäude wird heute als Schulungszentrum für Führungskräfte der Deutsche Bahn.
Externe Links
- Bericht über die Restaurierung und Wiedereröffnung der kaiserlichen Station
- Präsentation der Restaurierung durch das Restaurierungsarchitekturbüro[toter Link]
| Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin | ||
|---|---|---|
Dieses Objekt ist Teil des Ensembles Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin dass 1990, 1992 und 1999 in drei Phasen auf der Liste des Welterbes der UNESCO platziert wurde. Andere Elemente davon sind: Die russische Kolonie Alexandrowka · Der antike Tempel · Schloss Babelsberg · Park Babelsberg · Das Belvédère auf dem Pfingstberg · Das Belvedere von Sanssouci · Die Bildergalerie · Schloss Cecilienhof · Schloss Charlottenhof · Das chinesische Teehaus · Das Drachenhaus · Der Glienicker Park · Das Jagdschloss Glienicke · Schloss Glienicke · Der Kaiserbahnhof Potsdam · Der Marmorpalast · Die Neptunhöhle · Der neue Palast · Der neue Garten · Die neuen Zimmer · Das Blockhaus Nikolskoë · Das Orangerieschloss · Die Pfaueninsel · Die Kirche St. Peter und Paul von Nikolskoë · Der Pomona-Tempel · Die römischen Bäder · Schloss Sanssouci · Schloss Sacrow · Sacrow-Kirche des Erlösers · Die Friedenskirche · Der Freundschaftstempel Friend | ||