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Balmhorn | ||||
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Balmhorn vom Waldhaus, Gasterntal aus gesehen | ||||
| Höhe | 3698 m² | |||
| Koordinaten | 46° 26′ N, 7° 42′ O | |||
| Ort | Kanton Bern (Schweiz) | |||
| Berge | Berner Alpen | |||
| Dominanz | 12,6 km → Bietschhorn | |||
| Bedeutung | 1009 m Lotschenpass → Breithorn | |||
| Erstbegehung | 21. Juli 1864 von Jakob und Melchior Anderegg mit Frank, Horace und Lucy Walker | |||
| Einfachste Route | Südwestgrat | |||
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Das Balmhorn ist ein Berg im in Berner Alpen an der Kantonsgrenze Bern und Wallis im Schweiz und ist der höchste Punkt der Balmhorn Gruppe, der dazwischen Kandersteg und Leukerbad Lügen. Das Balmhorn ist auch der höchste Punkt der Gemeinde Kandersteg und von der Berner Alpen westlich von Lotschenpass. Ältere Karten weisen eine Höhe von 3709 m aus. Die Höhe hat sich in den letzten Jahrzehnten durch das Schrumpfen des Eiskappe an der Spitze.
Im Nordwesten ist der Berg durch einen Grat mit dem Altes in Verbindung gebracht. Im Südwesten ist die Rinderhorn, mit dem der Berg auch durch einen Grat verbunden ist. Westlich der Balmhorngruppe liegt die Gemmi-Pass. Sehr auffällig ist die stark vergletscherte Nordwand, die bei klarem Wetter im Schwarzer Wald um zu sehen. Die Südflanke des Berges führt steil nach Leukerbad. Die Ostwand überragt den Lötschenpass. Der Berg liegt an der Grenze des Einzugsgebiete des Rhein und Rhone.
Aufstieg
Der Normalweg für den Aufstieg verläuft von der Westseite vom Berghotel aus Schwarenbach auf der Gemmi-Passstraße über die Schwarzer Gletscher und der Zackengrat. Die Normalroute ist im Winter als Skiroute beliebt. Andere Routen führen von der Balmhornhütte über Gasterntal an der Nordflanke über den Gletscher oder vom Lötschenpass über den Südostgrat zum Gipfel. Der Wildelsiggrat ist die Route über den Nordostgrat von der Balmhornhütte.
Geologie
Der Kern der Berner Alpen wird gebildet durch das kristalline Waffengewalt. Nördlich dieses Massivs Dayhems das Helvetische Wrapper, das hauptsächlich besteht aus Kreide und JuraKalkstein existieren. Der Kalkstein helfe sehr steil dagegen kristallin massiv zu. Dies ist auf den Druck aus Südosten zurückzuführen, wenn die Aarmass aufsteigt. In den westlichen Berner Alpen bildet der steile Kalkstein eine Reihe markanter Gipfel wie die der Balmhorngruppe.


Etymologie
Der erste Teil des Namens leitet sich vermutlich von a . ab keltisch Wort balma für einen Unterschlupf unter einem überhängenden Felsen, a Ortsname das in der Westalpen kommt an mehr Orten vor, beide in Deutsche-, Italienisch- wie in Französisch Bereich. Im Die Legende von der Gfelalp[1] die eine Bergwiese am Fuße des Balmhorns überquert, ist eine solche Schutzhütte. Der zweite Teil Horn "Horn" ist ein gemeinsames Merkmal von Berggipfelnamen im deutschsprachigen Alpenraum.
Quellen
- Landeskarte der Schweiz, Maßstab 1:25'000, Blatt 1267 (Gemmi), 1268 (Lötschental), Bern: Bundesamt für Landetopografie Swisstopo 2012-2013.
- Baum, Centre National de Resources et Lexicales
- Berner Alpen, Wikipedia.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |

