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Barkudia
Barkudia
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Reptilien- (Reptilien)
Auftrag:squamata (Scale Reptilien)
Unterordnung:Lacecertilia (Eidechsen)
Infrastruktur:Szinkomorpha (Knick)
Familie:Scincidae (Skinken)
Unterfamilie:Scincinae
Sex
Barkudia
Annandale, 1917
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Barkudia aufWikispeziesWikispezies
Portal  Portalsymbol  Biologie
Herpetologie

Barkudia ist eine Gattung von Eidechsen von der Familie skink (Scincidae).

Name

Es gibt zwei Arten, der wissenschaftliche Name der Gruppe wurde zuerst vorgeschlagen von Nelson Annandale im Jahr 1917. Die Arten Barkudia insularis wurde 1917 entdeckt und beschrieben, aber erst 2003 zum ersten Mal in freier Wildbahn gesehen. Die Arten sind verwandt mit Chalkidose ps, die nur bekannt ist aus Sri Lanka.

Aussehen

Die Skinke sind komplett beinlos, der Körper ist abgerundet und länglich. Der Kopf ist relativ klein, dreieckig und leicht abgeflacht. Die Ohröffnung ist schlitzförmig. Das frontoparietale Schuppen und präfrontale Schuppen am Kopf fehlt. Die Schnauzenspitze ist deutlich abgerundet. Sie können leicht verwechselt werden mit Regenwürmer.[1]

Die Art wird über einen Meter lang, Barkudia melanosticta kann eine Körperlänge von mehr als 1,6 Metern ohne Schwanz erreichen.

Verbreitung und Lebensraum

Beide Arten kommen endemisch vorne Indien.[2] Der Lebensraum besteht aus lockeren Böden, die Skinke haben eine wühlende Lebensweise.[1]

Von der Internationalen Naturschutzorganisation IUCN ist einer von beiden Arten Schutz status zugewiesen. Barkudia melanosticta gilt als „unsicher“ (Data Deficient oder DD) und die Art Barkudia insularis wird als „vom Aussterben bedroht“ (CR) eingestuft.[3]

Typen

Die Gattung umfasst folgende Arten mit Autor und Verbreitungsgebiet.

NameAutorVertriebsgebiet
Barkudia insularisAnnandale, 1917Indien (Odisha; See Chilka)
Barkudia melanostictaSchneider, 1801Indien (Andhra Pradesh)

Zitat