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Bas Haan | ||||
| Hintergrundinformation | ||||
| Name | Bas Jacob Joseph Haan | |||
| Geboren | 1973 | |||
| Beruf | Journalist | |||
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Bas Haan (1973) ist ein NiederländischJournalist und Reporter.
Biografie
Hahn studiert Angewandte Physik im Delft, absolvierte aber schließlich ein Studium als Sozialhistorikerin an der Erasmus-Universität im Rotterdam. Haan entschied sich für eine journalistische Laufbahn und landete im Jahr 2000 bei Netzwerk, die Rubrik Aktuelles der NCRV. 2005 wurde er für die . nominiert Goldene Statue und für De Loep für seinen Bericht über die Mord im Schiedammer Park, in welchem Gerechtigkeit entlastende Beweise zurückgehalten. Haan arbeitete bis 2006 Netzwerk, danach wechselte er zu NOVA, der Vorgänger von Nachrichtenstunde, das aktuelle Programm von NOS/NTR.
Haan hat mehr als fünfzehn Berichte über die Mordfall Deventer, über die er 2009 auch ein Buch veröffentlichte. Dafür wurde er für verschiedene Preise nominiert, darunter De Loep für investigativen Journalismus und Pressepreis Jacques van Veen für die Gerichtsberichterstattung.
Mit Nachrichtenstunde-Kollege Marielle Tweebeeke erhielt Bas Haan im Jahr 2013 Die Fliese, der jährliche Journalistenpreis, für die Berichterstattung über das umstrittene Programm 24 Stunden: zwischen Leben und Tod bei denen Patienten der Notaufnahme des Medizinisches Zentrum VU wurden mit versteckten Kameras gefilmt.
Hahn wurde genannt Journalistin des Jahres.
Im Januar 2017 veröffentlichte Haan das Buch Ruttes Rechnung.[1] Darin beschreibt er die angeblichen aufdecken innerhalb der VVD und der Ministerium für Sicherheit und Justiz rund um das sogenannte Teedeal. In dem Buch enthüllt er unter anderem eine E-Mail, aus der hervorgeht, dass der damalige Minister Ard van der Steur zu seiner Zeit als Mitglied des Parlaments Minister Auf Stelzen geraten, das Repräsentantenhaus nicht über den genauen Betrag des Deals mit Cees H.[2] Van der Steur bestritt dies. In einer Parlamentsdebatte am 26. Januar 2017 kündigte Van der Steur nach der Veröffentlichung des Buches und der Veröffentlichung der betreffenden E-Mail seinen Rücktritt an, da er das Gefühl hatte, das Parlament habe kein Vertrauen mehr in ihn.[3][4] Für einen der NachrichtenstundeSendungen über den Teevendeal gewann Haan De Tegel 2015 in der Kategorie Recherche und für eine weitere Sendung gewann er bei Die TV-Bilder 2016 in der Kategorie bestes aktuelles Programm. mit seinem Buch Ruttes Rechnung 2017 gewann er De Loep in der Kategorie investigativer Journalismus.
Für seinen Bericht für Nachrichtenstunde am 6. Dezember 2017 wurde er über die 'WODC-Affäre' mit De Tegel für die beste Nachricht 2017 ausgezeichnet.[5][6]
Im Jahr 2018 wurde die Brüssel Preis für das beste niederländische journalistische Buch, das ihm für sein Buch verliehen wurde Das Konto für Ruth. Der Teevendeal, die Quittung und der politische Preis für Lügen.[7]
Eine Neuauflage seines Buches erschien im Dezember 2020 Der Mordfall Deventer im Zusammenhang mit seinen Dreharbeiten. Die Premiere dieses Films namens Die Verurteilung wurde infolge der Corona-Krise auf April 2021 verschoben.
Literaturverzeichnis
- 2009 - Der Mordfall Deventer, die Verschwörung enthüllt
- 2017 - Die Rechnung für Rutte, der Teevendeal, die Quittung und der politische Preis für Lügen
- 2020 - Neuauflage Der Mordfall Deventer wegen Dreharbeiten
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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