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Bastarda (oder Bâtarde) oder Bastard-Schrift war ein Name, der im 14. und 15. Jahrhundert für eine Art von Schrift verwendet wurde, die eine Zwischenform der . war litera textualis und der litera cursiva. Da die Nomenklatur von Lieftinck verwendet wird, spricht man von littera hybrida.
Als B. Kruitwagen versuchte, Schriften mit ihren mittelalterlichen Namen umzubenennen,[1] er benutzte den Namen 'Bastarda' für die kleinste der drei Schriften, die bei der Buchproduktion in den Klöstern der Brüder des gemeinsamen Lebens. Aber seine Nomenklatur konnte nicht halten.
Der Typ „Bastarda“ wurde in ganz Europa verwendet, war jedoch in den burgundischen Niederlanden und Frankreich am beliebtesten.
Die typischen Merkmale dieses Skripts waren
- das geschlossene ein
- keine Schleifen bei langen Briefen
- das f und der Große so halte dich von den Regeln ab.
Als die Drucker die Kopisten ablösten, diente die 'Bastarda' oft als Vorlage für Schriften. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der „Schwabacher“, der in Deutschland von einer deutschen Bastarda-Schrift abgeleitet und zwischen 1483 und 1540 verwendet wurde.[2] Die deutsche Version des bekannten Chronik von Nürnberg wurde in Schwabacher gedruckt. Im Brügge war von Herrenhaus von Colard eine französische Übersetzung der Übersetzung des ‘Der Trost philiosphiae' von Boethius veröffentlicht in einer auf der 'bâtarde bourguignone' basierenden Schrift.[3]Gutenberg auf der anderen Seite entschieden zu sein Bibel eine textura oder littera textualis.
Verweise
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| Römische und mittelalterliche Schriften |
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