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EIN Bild Zeitung oder Telekommunikation (Flämisch: Blättern in der Zeitung) ist eine rotierende Präsentation von Nachrichten und/oder Werbung auf Fernseher oder auf a Computer- oder Bildschirm.
Das Erstellen einer Image-Zeitung wird heutzutage durch eine einfache Bedienung unterstützt Software. Ursprünglich - ab etwa 1975 - mussten die zu verwendenden Texte abgetippt und in Folien umgewandelt werden. Sie wurden mit a . verwendet Dia-Projektor ausgestattet mit einem Diakarussell, das in eine Schwarz-Weiß-Kamera projiziert wird. Der Projektor schaltete sich nach einer eingestellten Zeit automatisch ein und die Kamera lieferte das Bild für die Zeitung. Zunächst war es nur möglich, eine schwarz-weiße Bildzeitung nur mit Texten zu produzieren. Ab 1985 war es auch möglich, eine Bildzeitung in Farbe zu erstellen und den Zwischenschritt der Folien zu überspringen und den Text direkt einzugeben. Es ist jetzt auch möglich, Ton und Bewegtbild zu verwenden.[1]
Eine Bildzeitung wird als Programm in den Zeiten verwendet, in denen ein Fernsehsender keine regulären Programme ausstrahlt. Darüber hinaus kann eine Imagezeitung als Bildschirmschoner auf Computerbildschirmen, aber auch als geschlossenes System in Bussen, Bahnen, Unternehmen oder Geschäften eingesetzt werden, wenn:
- zusätzlich zu einem Intranet
- informiert Sie über die Reiseroute und hält an
- Alarm
- Schmalwurf: Bereitstellung von Informationen und/oder Werbebotschaften auf Bildschirmen in Wartebereichen
Ein besonderes Anwendungssegment der visuellen Zeitung ist die Anwendung auf sehr großen Bildschirmen im öffentlichen Raum. In den Niederlanden – und damit für Europa – wurde dies 1983 erstmals angewendet Amsterdam mit einer Leinwand von 10 x 8 Metern an der Fassade des Stadttheater im Kleinen Gartmanplantsoen.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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