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Bergstein
Bergstein
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Bergstein (Nordrhein-Westfalen)
Bergstein
Ort
ZustandNordrhein-Westfalen
GemeindeHürtgenwald
Koordinaten50° 42′ N, 6° 26′ O
Allgemeines
Oberfläche6,72 km²
Einwohner(2021-03-31)919
(137 Einwohner/km²)
Höhe400,5 m
Andere
Postleitzahl52393
Vorwahl02429
Gehört zur Gemeinde seit1. Januar 1972
Fotos
Aussichtsturm Krawutschketurm
Aussichtsturm Krawutschke-Turm
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Bergstein ist ein Ort in der Deutsche Gemeinde Hürtgenwald, ZustandNordrhein-Westfalen, und hat 919 Einwohner (31. März 2021). Der Ort liegt westlich von Zerkalli und darüber hinaus Nideggen. Östlich von Bergstein liegt auf einem 401 Meter hohen, Burgberg Hügelkuppe, ein karger Rest der Burgruine Bergstein, Reichsburg Berenstein (1098-1298). Auf der Bergkuppe steht jetzt der Krawutschke-Turm,[1] ein Aussichtsturm, von dem aus man sich 360 Grad umschauen kann.

Die römisch-katholische Kirche des Dorfes ist dem gewidmet Heilige Drei Mauren, Deutsche: Saint Maurice Märtyrer, siehe auch: Thebanische Legion. Diese Kirche wurde bereits im Mittelalter gebaut und war 1500 und in 1807 umfangreich renoviert.

Salbei

Die Sage um "Sürthgens Muschel" geht zurück auf 1542, während der 3. Gelderner Erbfolgekrieg. Truppen von Kaiser Karl V waren in Bergstein stationiert und mussten 8 km nach Osten fahren Nideggen nehmen. Der Anführer dieser Truppen wollte mit Hilfe von eine Strategie. Er wickelte sich in ein großes Hundefell und kroch darüber Surthgen benannter Fußweg Richtung Nideggen. Er wollte im richtigen Moment von einem hohen Punkt der Stadt aus ein geheimes Signal senden, woraufhin seine Männer den Angriff auf Nideggen starten mussten. Er hatte vorher geschworen, dass er sich niemals vom Feind ergreifen lassen würde. Wenn das passiert wäre, dann wäre er wie Geist die Umwelt unsicher machen. Leider wurde der Späher in seiner Hundehaut von einem Bogenschützen von Schloss Nideggen gesehen und erschossen.

Seitdem streift nachts regelmäßig der Geisterhund „Sürthgens Mossel“ über den Sürthgenpfad. Manchmal springt er dem vorbeigehenden Beißer zwischen die Beine und zwingt ihn zu einem wahnsinnigen Ritt, woraufhin er sein Opfer abwirft.Eine Statue dieses Geisterhundes wurde an Ort und Stelle aufgestellt.