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Beth Heiden | ||||
Beth Heiden gewinnt die 500 m bei den Allround-Weltmeisterschaften 1979 | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Elizabeth Lee Heiden-Reid | |||
| Geburtsdatum | 27. September1959 | |||
| Geburtsort | Madison | |||
| Geburtsland | ||||
| Staatsangehörigkeit | amerikanisch | |||
| Länge | 157 cm² | |||
| Gewicht | 48 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Langstrecken-Eisschnelllauf, Radfahren, Skilanglauf | |||
| Olympia | 1976, 1980 | |||
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Elizabeth Lee "Beth" Heiden-Reid (Madison, Wisconsin, 27. September1959) ist ein amerikanisch alt-Langstrecken-Skater, Radfahrer und Langläufer. Sie ist die Schwester von Eric Heiden.
Werdegang
Auf der 1976 Junioren-Weltmeisterschaft Heiden wurde Zweiter in der Gesamtwertung und holte Distanzsiege über 1500m und 3000m. Weniger als einen Monat später nahm sie an der Winterspiele in Innsbruck und sie endete als elfter über 3000m.
Im Februar 1977 nahm sie erstmals an der Weltmeisterschaft Allround Dort wurde sie Vierte und gewann eine Bronzemedaille über 500 m und eine Silbermedaille über 3000 m. Eine Woche später war sie am Anfang des Junioren-Weltmeisterschaften und baute ihre Position von 1976 aus, sie wurde erneut Zweite, aber jetzt mit Distanzsiegen über 1500m und 3000m und einem zweiten Platz über 1000m. Eine weitere Woche später nahm sie an der Weltsprint wo sie den siebten Platz belegte.
Beth Heiden wurde Weltmeisterin beim 1978 Junioren-Weltmeisterschaft mit vier Distanzsiegen. Eine Woche später meldete sie sich zum Start beim Weltsprint wo sie in der Endwertung Zweite wurde, Gold über die ersten 500 m und drei Silbermedaillen in den anderen Distanzen holte. Auf der Weltmeisterschaft Allround, drei Wochen später wurde sie Zehnte.
1979 gewann sie den Weltmeistertitel bei der Weltmeisterschaft Allround im Den Haag Durch vier Distanzsiege war sie nachher der vierte Allround-Star, dem dies gelang Laila Schou Nilsen, Verne Lesche, Lidia Skoblikova (2x) und nach ihr würde nur Andrea Mitscherlich, Gunda Niemann, Anni Friesinger und Cindy-Klassen mach das mit ihr. Vierzehn Tage später baute sie ihren zweiten Platz beim Weltsprint und erzielte Distanzsiege in beiden 1000 Metern. Eine Woche nach den Sprint-Weltmeisterschaften verlängerte sie ihren Titel auf die 1979 Junioren-Weltmeisterschaft auch in diesem Jahr mit vier Distanzsiegen abgebucht.
Auf der Allround-Weltmeisterschaft 1980 sie belegte den zweiten Platz in der Endwertung, sie gewann Distanzmedaillen über 1000m (Bronze) und 3000m (Silber). Drei Wochen später war sie wieder bei der Weltsprint wo sie Dritte wurde, gewann sie Distanzmedaillen über 1000 Meter, Bronze und Silber. Während der Winterspiele in Lake Placid sie hat die sechste olympische Medaille für die Familie Heiden durch den Gewinn von Bronze beim 3000 Meter.
Beth Heiden nahm viermal an den Junioren-Weltmeisterschaften, den Allround-Weltmeisterschaften und den Sprint-Weltmeisterschaften teil und gewann 13 (12-1-0), 8 (4-2-2) und 8 (3-4-1) Distanz Medaillen bzw. 29 Medaillen in zwölf Turnieren gewonnen.
Nach den Olympischen Spielen in Lake Placid wandte sich Beth Heiden dem Langlauf zu. Dabei war sie im eigenen Land sehr erfolgreich (zwei Meistertitel 1983).
Auch bei der Radfahren, das sie zunächst nur als Training für die Skating-Wettbewerbe aufnahm, erzielte Erfolge und gewann mehrere Titel, darunter den Weltmeistertitel auf der Straße im 1980.
Persönliche Aufzeichnungen
| Entfernung | Zeit | Datum | Job |
|---|---|---|---|
| 500 Meter | 41,78 | 6. März 1980 | inzell |
| 1000 Meter | 1.23,66 | 21. Januar 1980 | davos |
| 1500 Meter | 2.07,87 | 19. Januar 1980 | davos |
| 3000 Meter | 4.32,60 | 21. Januar 1980 | davos |
| 5000 Meter | 8.06,93 | 18. März 1979 | savalen |
Adelskalender 178.529 Punkte
Ergebnisse
| Jahr | olympisch abspielen | Weltmeisterschaft rundum | Weltmeisterschaft Sprint | Weltmeisterschaft Junioren |
|---|---|---|---|---|
| 1976 | 11. 3000m | |||
| 1977 | 4. | 7. | ||
| 1978 | 10 | |||
| 1979 | ||||
| 1980 | 7. 500m 5. 1000m 7. 1500m |
Medaillenspiegel
| Meisterschaft | Gold | Silber | Bronze- |
|---|---|---|---|
| Olympia | 0 | 0 | 1 |
| Weltmeisterschaft Allround | 1 | 1 | 0 |
| Weltsprint | 0 | 2 | 1 |
| Junioren-Weltmeisterschaften | 2 | 2 | 0 |
Weltrekorde
| Nein. | Entfernung | Zeit | Datum | Job |
|---|---|---|---|---|
| Jahr1 | 500 m | 43,23 | 24. Februar1979 | Grenoble |
| Jahr2 | 1500 m | 2.13,57 | 24. Februar1979 | Grenoble |
| Jahr3 | 1000 m | 1.26,47 | 25. Februar1979 | Grenoble |
| Jahr4 | 3000 m | 4.40,22 | 25. Februar1979 | Grenoble |
| Jahr5 | Mini-Vier-Camp | 177,713 | 25. Februar1979 | Grenoble |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Kontrollnummer der Kongressbibliothek:n80130385 |