WikiDer > Biebosch

Biebosch
In die Bergstraat sibbe. Hier beginnt die Sibbergrubbe und die Biebosch
Kalksteinbildung und Kalkofen Biebosch Biene sibbe
Der Heidebergweg in der Biebosch
Der Biebosch vom Oud-Valkenburgerweg

Es Biebosch (nicht zu verwechseln mit Biesobosch) ist ein Hangwald mit einem großen Naturgeschichte und kulturhistorisch Wert in der Niederländisch Gemeinde Valkenburg aan de Geul.

Ort

Das Biebosch liegt am nördlichen Rand des Hochebene von Margraten, wo es Plateau geht in den Südhang des über Schluchttal. Der Wald wird im Norden von der Provinzstraße 595 und das Dorf Altes Valkenburg, und auf der Südseite durch die Dörfer sibbe und Eisen. Auf der Westseite ist die Sibbergrubbe, ein versunkene Straße das von Valkenburg bis Sibbe. Auf der anderen Seite der Sibbergrubbe ist die Heunsberg. Auf der Ostseite geht der Biebosch in den Sint-Jansbosch. Auf der anderen Seite des Geultals, am Nordhang, Schaelsbergerbos.

Naturgeschichtlicher Wert

Der Biebosch ist ein wertvolles Laubwald mit dichtem Laubbaumbestand (viele Eiche und Buche) und Bodendecker (unter anderem Moose, Farne, Efeu, Immergrün, Waldanemone, wilder Knoblauch, Maiglöckchen, Salomon-Siegel, Arum und Primel). Im Rahmen des Schluchttal ist es europäisch geschützt Art 2000Bereich (Nummer 157). Die Fahrradvariante des Touristen Mergelland-Route führt über die Sibbergrubbe am Biebosch entlang. Im Wald sind verschiedene Wanderwege angelegt, die mit Pfosten markiert sind. Entlang der unbefestigten Wege wurden stellenweise Rastbänke und Abfalleimer aufgestellt, teilweise mit Panoramablick auf die Schluchttal.

Kulturhistorischer Wert

Unter dem Biebosch befinden sich die Überreste des wohl ältesten Mergelbruch kommt aus den Niederlanden, die Vallenberg-Steinbruch, die vom 12. bis 16. Jahrhundert in Gebrauch war. Unweit davon befindet sich der Haupteingang zum Sibber-Steinbruch, der einzige funktionierende Mergelsteinbruch in Limburg.

Im Wald ist auch die Kalkofen Biebosch, wo in der Vergangenheit lokal Mergel wurde zu Treibsand verbrannt Kreide (CaO).

Steinbrüche

Im Biebosch gibt es mehrere Steinbrüche, nämlich:[1]

Feuerstein finden

sehen Feuersteinminen Biebosch für den Hauptartikel zu diesem Thema.

1970 wurde der National Geological Survey of Heerlen Reste von Feuersteinabbau im Biebosch und am gegenüberliegenden Hang, nahe der Sibbergrubbe zu finden. Neben Feuersteinflocken wurden auch einige Halbzeuge von großen Äxten gefunden. Aufgrund der Funde und zum Teil angesichts der reichlich vorhandenen und leicht erschließbaren Hanglagerstätten wurde angenommen, dass hier nur Feuerstein vorhanden war. Tagebau extrahiert, die vor Ort verarbeitet wurde.

1990 unter der Leitung von Fred Brounen vom Institut für Vorgeschichte der Universität Leiden eine Feldaufklärung und Ausgrabung, die mehr Einblicke in den Feuersteinabbau gewinnen sollte. Als Untersuchungsgebiet wurde der Biebosch gewählt, in dem alle Feuersteinvorkommen und andere prähistorische Produktionsabfälle kartiert wurden. In prähistorischen Abfallgruben wurden viele Feuersteine ​​abgelagert Handäxte mit Kerbprofilen (Kerbschlägel) und Werkzeuge für den Feuersteinabbau gefunden. Sie entdeckten auch in der Gegend a mardel (ein flaches Bergwerk mit breitem Schacht und nischenförmigen Stollen) mit einem Übergang zu einem anderen Bergwerk, woraus geschlossen werden konnte, dass neben dem Tagebau auch der Feuersteinbergbau in unterirdische Minen hat stattgefunden. In der Mine wurden auch Brandspuren in Form von Holzkohle, die auf 3280 - 2780 v. Chr. datiert werden könnte.[2]

1992, nicht weit von hier, die Feuersteinminen von Valkenburg entdeckt, woraufhin die Untersuchung vom Biebosch in die Plenkertstraat verlegt wurde.

Externe Links

Siehe die Kategorie Biebosch von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.