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Bo Hopkins | ||||
Hopkins im Jahr 2009 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geburtsname | William Hopkins | |||
| Geboren | 2. Februar1942 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1966-2006 | |||
| Beruf | Darsteller | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Bo Hopkins, geboren als William Hopkins (Greenville, 2. Februar1942), ist ein amerikanischDarsteller.
Werdegang
Hopkins' Vater starb im Alter von 9 Jahren und wurde von seiner Mutter und Großmutter aufgezogen. Im Alter von 16 Jahren absolvierte er seinen Militärdienst, kehrte danach in seine Heimatstadt zurück und wurde Schauspieler auf Provinzbühnen. Die Hauptrolle im Stück Teehaus brachte ihm ein Stipendium ein. Er änderte seinen Namen William in Bo, nach der Rolle, in der er gespielt hatte Bushaltestelle. Hopkins wollte sich seinen Traum als Schauspieler erfüllen und ging zu New York. Angewidert von der Stadt kehrte er jedoch schnell nach Hause zurück. Dann ging er zu Hollywood, wo er ein Stipendium für die Schauspielschule der Desilu Studios.
Seinen ersten TV-Auftritt hatte er 1968 in der Andy Griffith Show. Es folgten Auftritte in verschiedenen Serien, wie zum Beispiel Der Virginianer und Gewehrrauch. Direktor Sam Peckinpah habe Hopkins im Stück gesehen Das Picknick und holte ihn dafür Der wilde Haufen. Während der Dreharbeiten freundete er sich mit an William Holden, der sein Mentor wurde. Er blieb auch mit Peckinpah in Kontakt und spielte in drei seiner Filme.
Nach seinem Kinodebüt in Peckinpahs Western arbeitete Hopkins an verschiedenen Projekten. Unter seinen Kollegen waren Sean Penn, Steve McQueen, Jean Simmons und renommierte Regisseure wie Oliver Stein, Stanley Kramer und George Lucas. Auch die Fernseharbeit vernachlässigte er nicht. 1994 wurde er mit dem Golden Boot Award ausgezeichnet.
Der Film Schatten (2003) war Hopkins' erste Arbeit als Produzent. Er musste hartnäckig um die Filmrechte des Drehbuchs kämpfen, was letztlich zweieinhalb Jahre dauerte.
Filmografie
- 1969: Der wilde Haufen
- 1969: Der Thousand Plane Raid
- 1969: Die Brücke bei Remagen
- 1970: Der Mondscheinkrieg
- 1970: Macho Callahan
- 1970: Monte Walsh
- 1972: Die Culpepper Cattle Co.
- 1972: Die Flucht
- 1973: Der Mann, der Katzentanz liebte
- 1973: Amerikanische Graffiti
- 1973: Weißer Blitz
- 1975: Die entlaufene Barge
- 1975: Der Tag der Heuschrecke
- 1975: Posse
- 1975: Das Massaker von Kansas City
- 1975: Die Killer-Elite
- 1976: Eine kleine Stadt in Texas
- 1977: Tentakol
- 1978: Mitternachtsexpress
- 1979: Mehr amerikanische Graffiti
- 1979: Die letzte Fahrt der Dalton Gang
- 1981–1987: Dynastie TV-Serie, 17 Folgen
- 1983: Geistertanz
- 1983: süße 16
- 1984: Nachtschatten
- 1985: Vogelscheuche und Mrs. König Staffel 3; Lieferanten J. Edgars Geist
- 1986: Louis L'Amours Down the Long Hills
- 1988: Albtraum am Mittag
- 1989: Ziel des Präsidenten President
- 1989: Die Kopfgeldjäger
- 1990: Die letzte Allianz
- 1991: Blutsbande
- 1992: Im Affen Zetterland
- 1993: Die Ballade von Little Jo
- 1993: Die Legende vom Wolfsberg
- 1994: Die weibliche Note
- 1994: Radioland Morde
- 1995: OP-Zentrum
- 1996: Shaughnessy
- 1997: U-Turn
- 1997. Gemalter Held
- 1998: Phantome
- 1999: From Dusk Till Dawn 2: Texas Blood Money
- 1999: Zeit dient
- 2000: Südlich des Himmels, westlich der Hölle
- 2001: Cowboy Up
- 2003: Schatten (auch als Produzent)
- 2013: Ein kleines Weihnachtsgeschäft
- 2020: Hinterwäldler Elegy
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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