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Bob Ruers | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Robert Frank Ruers | |||
| Geboren | 24. Mai 1947 | |||
| Geburtsort | Sittard | |||
| Party | SP | |||
| Titel | Herr.DR. | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1986-2001 | Mitglied GemeinderatUtrecht | |||
| 1998-2003 | Mitglied Erstes Zimmer | |||
| 2006-2007 | Mitglied des Senats | |||
| 2011-2018 | Mitglied des Senats | |||
| 2018 | Stellvertreter im Limburg | |||
| 2019 | Mitglied des Senats | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Robert Frank (Bob) Ruers (Sittard, 24. Mai1947) ist ein NiederländischPolitiker und Anwalt. Zugunsten von sozialistische Partei (SP) er war Mitglied der Senat der Generalstaaten und kurzlebig Stellvertreter im Limburg.
Werdegang
Ruers wuchs in Sittard, Limburg, auf, wo er das Gymnasium A des Bisschoppelijk College besuchte. Ursprünglich wollte er Priester werden. Während seiner Studienzeit in Utrecht 1972 wurde er Mitglied der SP. Als promovierter Rechtsanwalt (Privatrecht) trat Ruers sukzessive in die GAK und der NOS arbeiten. Ab 1980 war er Rechtsanwalt und Rechtsanwalt.
Für die SP wurde Ruers 1986 der erste Gemeinderat in Utrecht. Er war bis 2001 Stadtrat und Fraktionsführer. Auch dem nationalen Parteiapparat der SP stand er vor allem in Rechtsangelegenheiten in Verbindung. 1995 war er Initiator der SP Ausschuss für Asbestopfer. Er führte unter anderem Schadensersatzklagen für ehemalige Mitarbeiter von Ewigkeit, die durch Exposition gegenüber AsbestKrebs angefallen war.[1]
Am 19. Mai 1998 wurde Ruers als Interimsnachfolger des in das Repräsentantenhaus ausgeschiedenen Abgeordneten Mitglied des Senats Jan de Wit. wenn Ein-Mann-Fraktion und ab 1999 Mitglied einer Zwei-Mann-Fraktion, engagierte er sich im Senat in sehr unterschiedlichen Angelegenheiten. 2003 zog er sich aus der Politik zurück, um sich verstärkt der juristischen Betreuung des Asbestopferausschusses zu widmen.Ab Januar 2000 war Ruers Mitglied des Aufsichtsrats der Institut für Asbestopfer.[1]
Am 12. Dezember 2006 wurde er als Nachfolger erneut als Mitglied des Senats vereidigt Ronald van Raak der bei der Parlamentswahlen 2006 wurde ins Repräsentantenhaus gewählt. Bei der Senatswahl 2007 2007 Ruers befand sich nicht an einem geeigneten Ort. Bei der Senatswahl 2011 2011 Ruers war in einer wählbaren Position und wurde in den Senat wiedergewählt.
Im März 2012 promovierte er an der Erasmus-Universität Rotterdam zur Dissertation "Macht und Gegenmacht in der niederländischen Asbestverordnung". Am 20. Juni 2018 verließ Ruers den Senat, nachdem er am 15. Juni als Stellvertreter im Limburg.[2] Er blieb nur wenige Monate in der Provinzregierung aktiv. Nachdem er sich gegen einen Windmühlenplan ausgesprochen hatte, für den die Koalition in Limburg plädierte, GrünLinks September 2018 einen Misstrauensantrag gestellt. Da die PvdA und die D66 den Antrag zu unterstützen schienen, haben die SP Ruers und der SP-Abgeordnete Marleen van Rijnsbergen vom Vorstand zurück.[3]
Am 5. Februar 2019 wurde er als Nachfolger von wieder als Mitglied des Senats eingesetzt Anneke Wezel. Bei der Senatswahl 2019 er stand auf einem nicht wählbaren Platz auf der Kandidatenliste und wurde nicht wiedergewählt.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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