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Jan de Wit
Jan de Wit
Jan de Wit
Allgemeine Information
Vollständiger NameJohannes Marijnus Antonius Maria de Wit
Geboren10. Mai 1945
PartySP (ab 1972)
TitelHerr.
Politische Funktionen
1982-1995Mitglied Gemeinderat von Heerlen
1995-1998Mitglied Erstes Zimmer (Fraktionsführer)
1998-2014Mitglied Repräsentantenhaus
Biografie bei Parliament.com
Portal  Portalsymbol  Politik
Die Niederlande

Johannes Marijnus Antonius Maria (Jan) de Wit (Sieben Berge, 10. Mai1945) ist ein niederländischer ehemaliger Politiker für die SP.

De Wit war anfangs Anwalt und Rechtsanwalt. In seiner Heimatstadt Heerlen er erlangte großen Ruhm mit dem Aktionskomitee Ehrenschuld Bergleute. Die dortige SP-Abteilung wurde zu einer der größten in den Niederlanden.

Von 1982 bis 1996 war De Wit Stadtrat in Heerlen. Von 1995 bis 1998 war er in der Erstes Zimmer. 1998 wurde er Mitglied der Repräsentantenhaus, auf die er sich hauptsächlich konzentrierte Gerechtigkeit, Inneres und Asylpolitik. Er war im Auftrag der SP im Parlamentarischer Untersuchungsausschuss Bauwirtschaft (2002-2003). Er hat seine behalten Antrittsrede am 17. Juni 1998 über den Gesetzentwurf zur Änderung der Artikel 140 und 443 des Strafrecht (Parlamentarische Papiere 25638).[1] Er war Vorsitzender der ständigen Parlamentarischer Ausschuss für Soziales und Beschäftigung.[2]

Seine Frau, Reed de Wit war mal Alderman in Heerlen und Landesvorsitzender der SP in Süd-Limburg.

Bei der Parlamentswahlen 2006 De Wit wurde Vierter bei der Kandidatenliste der SP.[3] Er bekam 9.163 Stimmen.

Am 24. Juni 2009 wurde Jan de Wit Vorsitzende des Nichtständiger Ausschuss zur Untersuchung des Finanzsystems, was dazu führt, dass Kreditkrise ging zu untersuchen. Dies wird wegen seiner Präsidentschaft auch als bezeichnet Ausschuss-De Wit genannt, Ausschuss des Repräsentantenhauses begann am 18. Januar 2010 mit öffentlichen Anhörungen. Am 10. Mai 2010 legte De Wit den ersten Bericht des Ausschusses vor. Damit wurden die Ursachen der Krise angegangen. Der zweite Teil der Untersuchung, der später in diesem Jahr stattfand, betraf die Handlungen des Kabinetts und des Repräsentantenhauses. Am 7. November 2011 begann der Untersuchungsausschuss Parlamentarische Untersuchung zum Finanzsystem, dessen Vorsitzender Jan de Wit war, mit den öffentlichen Verhören verschiedener Schlüsselakteure während der Kreditkrise.

Auf seine Initiative hin wurde das Verbot Blasphemie gelöscht.

Am 1. April 2014 verließ De Wit das Repräsentantenhaus und ging mit Pensionierung.

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