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Bode-Museum
Bode-Museum in Berlin

Es Bode-Museum ist ein Museum in Berlin, befindet sich auf der Museumsinsel. Im Oktober 2006 es wurde nach einer sechsjährigen Restaurierung wiedereröffnet. In den sechsundsechzig Sälen des Neobarock Gebäude sind hauptsächlich Skulpturen gezeigt.

Sammlung

Das Bode-Museum wurde gebaut, um die Skulpturensammlung von Wilhelm von Bode wurde zusammengesetzt. Das Bode-Museum zeigt neben Gemälden aus der Sammlung der Gemäldegalerie. Die Betonung liegt auf Byzantinische Skulptur und das Weströmische Reich und weiter Italienisch, Französisch und Spanischgotisch und das frühe RenaissanceDie gemeinsame Präsentation von Skulpturen, Gemälden und Möbeln in historischen Räumen entspricht Bodes Präsentationsideal.

Das Münzkabinett ist eine der größten numismatischen Sammlungen der Welt. Es beginnt mit dem Beginn der Münzprägung im 7. Jahrhundert v. in Kleinasien und umfasst die gesamte numismatische Geschichte bis in die Gegenwart. Mit rund 500.000 Objekten ist die Sammlung ein Unikat Archiv für historische Forschung.

Gebäude

Der Hofarchitekt Ernst von Ihne entwarf den dreieckigen Bau, der zwischen 1897 und 1904 errichtet wurde. Der Bau füllt einen dreieckigen Teil der Museumsinsel aus, der entstand, als der nördlichste Punkt der Museumsinsel durch den Bau einer Eisenbahn vom Rest abgeschnitten wurde Linie. Ursprünglich hieß das Gebäude "Keizer Frederikmuseum" in Erinnerung an die in 1888 ist gestorben Friedrich III; 1956 wurde es nach seinem ersten Kurator benannt Wilhelm von Bode.

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