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Museumsinsel
Museumsinsel in Berlin
Kultur des Weltkulturerbes
Museumsinsel
LandFlagge von Deutschland Deutschland
UNESCO-RegionEuropa und Nordamerika
KriterienII,IV
Registrierungsprozess
UNESCO-Tracking-Nr.896
Anmeldung1999 (23. Sitzung)
UNESCO-Welterbeliste

Es Museumsinsel ist der Name für den nördlichen Teil der Spreeinsel im Fluss Spree, in der Stadtmitte Berlin, wo es fünf Museen gibt. Diese sind:

Seit 1993 wird an einem in drei Phasen gegliederten Masterplan gearbeitet, um die Museen zu restaurieren, an zeitgenössische Bedürfnisse und Techniken anzupassen, zu modernisieren und teilweise durch neue Bände zu ergänzen, die unter anderem den Zusammenhalt zwischen den Museen verbessern und gegenseitige Erreichbarkeit. Die Kosten dieses Masterplans in Höhe von mehr als eineinhalb Milliarden Euro sind im Bundeshaushalt enthalten.

Es wurde mit einer langjährigen Restaurierung der verschiedenen Museen begonnen, wobei einige Museen teilweise vorübergehend geschlossen wurden. Zunächst wurden die Restaurierung der Alten Nationalgalerie (im Dezember 2001) und des Bode-Museums (im Oktober 2006) abgeschlossen. Im Oktober 2009 wurde das Neue Museum, 2011 das Alte Museum wiedereröffnet. 2008 wurde mit der Restaurierung des Pergamonmuseums in mehreren Etappen begonnen.

Seit 2019 kommt zu den fünf Museen auch ein zentrales Besucherzentrum hinzu, das James-Simon-Galerie. Es beherbergt neben einem Foyer und dem Eingang zum Pergamonmuseum auch Bereiche für Sonderausstellungen, ein Informationszentrum, einen Museumsshop, ein Kaffeehaus und Restaurants. Das Gebäude dient auch als Zugang zur Archäologischen Promenade, die nach Fertigstellung des Masterplans vier der fünf Inselmuseen verbinden wird.

Die Museumsinsel wurde von der UNESCO im Jahr 1999 bis Weltkulturerbe erklärt.Die Berliner Dom befindet sich auch auf diesem Teil der Insel.

Fotogallerie

Siehe auch

Externe Links

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