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Bode Miller | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Samuel Bode Miller | |||
| Geburtsdatum | 12. Oktober 1977 | |||
| Geburtsort | Easton | |||
| Staatsangehörigkeit | amerikanisch | |||
| Länge | 1,88 m² | |||
| Gewicht | 95 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Abfahrtslauf | |||
| Olympia | 1 x 3 x 1 x | |||
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Bode Miller (Easton, 12. Oktober1977) ist ein amerikanischSkifahrer.
Skikarriere
2002/2003
In der Saison 2002/2003 gewann Miller zum ersten Mal in seiner Karriere die US-Meisterschaft Super-G, Slalom und der Kombination, auf lange Sicht Riesenslalom er wurde Zweiter. Bei den Weltmeisterschaften gewann er Gold im Riesenslalom und in der Kombination. Er gewann Silber im Super-G.
2003/2004
Miller hat in dieser Saison drei WM-Spiele gewonnen. Er belegte den ersten Platz im Riesenslalom und in der Kombination. Miller wurde Vierter in der Gesamtwertung.
2004/2005
Miller gewinnt sowohl den Weltmeistertitel auf dem Abstammung wie beim Super-G. Teilweise aufgrund von sieben Siegen in Weltcup-Wettbewerbe Miller gewann den Gesamtweltcup. Außerdem gewann er den Super-G und wurde Zweiter im Riesenslalom und in der Abfahrt.
2005/2006
3. in der Weltcup-Gesamtwertung und 2. in der Kombination.
2006/2007
In der Weltcup-Gesamtwertung 4. und im Super-G 1..
2007/2008
Eine Top-Saison für Miller.
Er gewinnt den Weltcup für die Gesamtwertung und die Kombination. In der Endwertung der Abfahrt belegt Miller den 2. Platz.
2008/2009
Eine schlechte Saison für Miller. 15. Gesamtrang und 7. in der Abfahrt.
2009/2010
Die Saison 2009/2010 brachte Miller am 15. Januar 2010 nur 1 Weltcupsieg über die Superkombination im schweizerischen Wengen. Dabei holte er am 21. Februar in Vancouver auch olympisches Gold. Für den Rest der Weltcup-Saison belegte Miller bei der Abfahrt in Beaver Creek nur den 4. Platz.
Olympische Winterspiele 2002
Auf der Olympische Winterspiele 2002 in Salt Lake City gewinnt Miller vor eigenem Publikum Silber in der Kombination, hinter dem vierfachen Olympiasieger Kjetil André Aamodt und zum zweimaligen Olympiasieger Benjamin Raich. Auch im Riesenslalom holt Miller Silber.
Olympische Winterspiele 2006
Auf der Olympische Winterspiele 2006 Miller war in jeder Disziplin Medaillengewinner, gewann aber keine Medaillen. Bei drei der fünf Wettbewerbe, an denen er teilnahm, kam er nicht ins Ziel oder wurde später disqualifiziert. In den anderen Teilen fiel er weit außerhalb der Medaillen. Einmal wurde er sogar mitten in der Nacht im Beisein einer ehemaligen Miss Italy gefunden, als er am nächsten Morgen Ski fahren musste. In diesem Match schied er nach 10 Toren aus, danach gab es Schande in seinem Heimatland.
Olympische Winterspiele 2010
Am Ende einer mittelmäßigen Saison startete Bode Miller nicht als Top-Favorit auf die Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver. Am Ende werden es seine bisher erfolgreichsten Spiele sein, genauso wie Aksel Lund Svindal drei olympische Medaillen in allen Farben. Bronze in der Abfahrt, Silber im Super-G und Gold in der Kombination. Sein Landsmann Ted Ligety gewann 2006 olympisches Gold in der Kombination.
Olympische Winterspiele 2014
Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi Miller holte die Bronzemedaille im Super-G.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Olympiasieger | ||
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1936: Franz Pfnur ·1948: Henri Oreiller ·1988: Hubert Strolz ·1992: Josef Polig ·1994: Lasse Kjus ·1998: Mario Reiter ·2002: Kjetil André Aamodt ·2006: Ted Ligety ·2010: Bode Miller ·2014: Sandro Villetta ·2018: Marcel Hirscher | ||
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