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Das Erde von Elde ist ein Gebiet, das heute aus Ackerland und Wäldern besteht und zwischen den Städten liegt Schijndel, boxtel, Sint-Oedenrode und Sint-Michielsgestel in der niederländischen Provinz Nordbrabant. Der Name kommt vom Weiler Elde, das westlich von liegt Schijndel befindet sich. Die Kerne Olland und Kasten (liempde) liegen in der Nähe des Bodem van Elde, genau wie der Weiler Ötelaar.
Dies war ein Gebiet, das aufgrund des stark lehmigen Bodens schwer zugänglich und schwer zu rekultivieren war. Bis etwa 1800 bestand es noch größtenteils aus Brachland. Es war ursprünglich und heute noch teilweise bewaldet. Das Wald- und Naturschutzgebiet, LehmwaldDie Geelder liegt mitten in diesem Bereich.
Allgemeine Nutzungsrechte
Als in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts die kommunale Rechte ausgegeben wurden, der größte Teil des gemeinsamen Landes zwischen den, weltweit mit den damaligen Köstlichkeiten entsprechende, geteilte Dörfer. Diese Rechte waren wohl schon vorher vorhanden. Diese Verteilung ist in der Napoleonische Zeit an die damals gegründeten Gemeinden übertragen. Dies geschah nur teilweise mit dem Boden von Elde.
Am 11. Juni 1314 gab Herzog Johannes III. von Brabant das Recht zur gemeinsamen Nutzung dieses Gebietes an die Einwohner von alle vier die umliegenden Dörfer, also: Boxtel, Sint-Michielsgestel, Schijndel und Sint-Oedenrode, auch Weiler Kasten der Gemeinde liempde bekam Rechte am Boden von Elde. In diesem Dokument wurden auch die Grenzen des Gebiets festgelegt, jedoch war diese Beschreibung zeitgebunden und konnte später nicht mehr eindeutig interpretiert werden. Deshalb wurden Karten zusammengestellt und Grenzmarkierungen Gesendet. Die Karten stammen aus den Jahren 1650, 1757 und 1803. Die beiden ältesten Karten gingen beim Brand im Rathaus von Schijndel am 28. September 1944 verloren.
Auch die ältesten Urkunden, die in Boxtel aufbewahrt wurden, gingen durch die Truppen von Maarten van Rossum 1543. Kopien davon waren jedoch noch in Brüssel zur Verfügung gestellt werden, damit die Dokumente überarbeitet werden können.
Hier kamen nicht nur vier Dörfer zusammen, sondern auch einige größere Verwaltungseinheiten, nämlich die Viertel von Peelland, es Viertel von Oisterwijk und der Freiheit von 's-Hertogenbosch.
Im Bereich sind jetzt mehrere Grenzmarkierungen sichtbar.
Um Konflikte zu vermeiden und eine ordnungsgemäße Verwendung zu gewährleisten, wurden acht Geschworene ernannt, zwei aus jedem Dorf. Sie erstellten Regeln für die Verwendung. Diese wurden Genehmigungen genannt. Zu den Verwendungen gehörten Weiden, Torfschneiden und Grasmähen oder das Schneiden von Heidekraut. Dennoch kam es gelegentlich zu Konflikten um die Eigentumsverhältnisse.
Die Bewohner der vier Dörfer durften ihr Getreide auf dem Kasteren Wassermühle. Im Jahr 1806 wurde jedoch ein Gesetz verabschiedet, das es jedem vorschrieb, sein Getreide in seiner eigenen Heimatstadt zu mahlen.
Um 1800 entstanden Pläne zur Rekultivierung der Bodem van Elde. Nach und nach wurde dieses Gebiet fast vollständig zurückerobert, nur Die Geelder und Elderbroek sind entkommen
Kurz nach dem Zweiter Weltkrieg Wurde De Geelders von einer Bauernkooperative bedroht? Nistelrode, der die Bäume fällen und die Fläche in Ackerland umwandeln wollte. Eingriff der Repräsentantenhaus unter anderem von Jr. DR. Herr. Marinus van der Goes aus Naters wurde gebraucht, um das Gebiet zu retten, auch nach den Waldlagern Savendonk und Outdoor-Camp wurden immer noch im Boden von Elde abgebaut.
mit dem Mund
Das Dorf mit dem Mund, das in der Mitte dieses Gebietes liegt, entstand aus vier Weilern, die jeweils einer anderen Gerichtsbarkeit und damit einer anderen angehörten Schöffenbank. Dennoch gehörte ganz Gemonde zur Pfarrei Boxtel. Nach der Abschaffung des Ancien régime und der Bildung moderner Gemeinden zu Beginn des 19. Jahrhunderts verliefen die Gemeindegrenzen äußerst sprunghaft durch den Ortskern. Daran erinnert noch ein Grenzstein aus dem Jahr 1879, der sich mitten im Dorf befindet. Gemonde gehört seit dem 1. Januar 1999 zur Gemeinde Sint-Michielsgestel.
Literatur
Oetelaar, Ger van den & Jac Hendriks, De Geelders, Waldgebiet in Het Groene Woud. Von mittelalterlichen Kartäusern zu zeitgenössischen Naturmanagern, 2012, Liempde. Stiftung Kartäuserkloster Sainte Sophia von Konstantinopel.
Coenen, Jean, Baanderheren Bauern & Bürger: Ein Überblick über die Geschichte von Boxtel, Liempde und Gemonde, 2004
Spierings, Mechelien, Um und in der Freiheit von Den Bosch, 1981
Zalinge - Spooren, Lia van, Gemeint und Gemeinschaft. Jahreszeiten in Peelland cirac 1300-1795, 2018, Southern Historical Contact Foundation