WikiDer > Gießen
Weiler in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 51° 35′ N, 5° 22′ O | ||
| Höhe | 8 ich | ||
Fotos | |||
| Taubenturm im Groot Duijfhuis | |||
| |||
Kasten ist ein Weiler Biene liempde, Gemeinde boxtel, in dem NiederländischProvinzNordbrabant. Es befindet sich entlang der einnicken.
Toponymie
Der Name Kasteren stammt möglicherweise aus dem Lateinischen, von dem Wort castrum oder castra (= Lager). Entlang der Stelle am einnicken könnte ein römisches Lager gewesen sein. Beweise dafür wurden nie gefunden. Entlang des Flusses sind im stromabwärts gelegenen Dorf mit dem Mund zuvor entdeckte römische Überreste. Es könnte eine alte Straßenroute sein. Orte wie kastrieren (bei Hoogeloon), Castres (Fr.) und Kasterlee stammt aus dem gleichen Ortsname.
Beschreibung
Trotz des möglichen römischen Namens stammt die erste Erwähnung dieses Weilers aus dem Jahr 1320 (Steuerbuch der Herr von Helmond). Casteren, auch oft als Casteren geschrieben, hat sich aus Herrenwaren entwickelt, die in der Mittelalter Entstanden sind. Es betraf unter anderem Hove ten Acker, aus dem sich schließlich ein Kartäuserhof entwickelt Das große Duijfhuis hat sich entwickelt. Von 1471 bis 1659 gehörte dieser Hof der Olland Gegründet KartäuserklosterHeilige Sophia von Konstantinopel gewesen. 1659 wurde dieser Hof zusammen mit anderen Kartäusergütern vom Kartäuserprior Joseph . gebaut van den Oetelaar an Pieter Lus aus Bossche verkauft, der wenig später den Taubenturm baute. Heute befindet sich der gesamte Komplex im Besitz der Stiftung Brabanter Landschaft.
- Das Taubenturm von 1661 zum Bauernhoffahrt ist ein Überbleibsel davon. Die Tauben lieferten Mist und Fleisch. Das heutige Bauernensemble (Bauernhof, Herrenstube & flämische Scheune) stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in späteren Jahrhunderten mehrmals renoviert. Der älteste Teil des Hofes ist die Herrenstube aus dem 16. Jahrhundert. Das Flämische Scheune wurde gebaut in 1525, alles original Traversen sind noch vorhanden.
- Weiler Kasteren liegt von liempde auf der anderen Seite des gesehen einnicken und besteht aus den Gebieten De Maai (auf der Dommel-Seite), Kasteren (zentral), Savendonk (zwischen Kasteren und De Geelders) und Gelders (= Die Geelder)
- Auch in der Nähe von Kasteren lag die Kasteren Wassermühle auf der Dommel, bereits seit 1312 bekannt, aber wahrscheinlich viel älter. An dieser Stelle waren auch früher und gleichzeitig a Windmühle und ein Pferdemühle vorhanden. Die Überreste der Wassermühle Kasteren wurden in den 1960er Jahren durch einen Brand zerstört. Ein Teil des Stalls, der leicht renoviert wurde, erinnert noch heute an den Ort, an dem einst diese Wassermühle stand.
- Kasteren hatte auch ein herzogliches Lehen, das sich in der Nähe der Wassermühle befand, nämlich das Ölbanken Beemd.
- Die Einwohner von Kasteren hatten früher das Recht auf die gemeijnt Erde von Elde, auf der rote Heide und weiter jekshot.
- Das Gebäude (Eingang Gemondesestraat) des ehemaligen Bahnhof Liempde an der ehemaligen Bahnstrecke Boxtel-Gogh, im Volksmund het . genannt Deutsche Linie ist noch vorhanden. Dies ist jetzt ein Zweifamilienhaus.
- Die jetzige Antoniuskapelle auf der Vendelstraat stammt aus 2003. Die Verehrung von Anthony Abbot reicht jedoch bis ins späte Mittelalter zurück. Allerdings war die Kapelle zu dieser Zeit 1651 im Zuge der Reformation abgerissen. Im 1798 Die St. Theuni-Kapelle wurde aus Holz wieder aufgebaut, aber auch um 1870 abgerissen. Im 1982 eine Bronzestatue des Heiligen Antonius wurde aufgestellt, hergestellt von Pierrot van Leest. Dieser wurde mit einem Eisengitter abgeschirmt. Auf Initiative der seit dem frühen 15. Jahrhundert bestehenden und wahrscheinlich noch älteren Bruderschaft und dem Weiler Kasteren wurde 2003 auf Initiative der Antoniusgilde eine Vollfeldkapelle errichtet.
Natur und Landschaft
Es domeldal ist in dieser Region seit langem im Besitz der Stiftung Brabanter Landschaft. Innerhalb der Grenzen des Weilers befinden sich die Naturschutzgebiete Die Geelder, Die Maai und das Waldreservat Die Braak.
Erholung
Nach der Kasterenbrücke ist eine Ein- und Ausstiegsstelle für Kanus. Am Ufer gibt es eine Informationstafel über die ehemalige Casteren Wassermühle. Kanufahrten werden regelmäßig an der Wasserrinne gestartet oder beendet. Café 't Groene Woud und Campingplatz De Musdonck sind ebenfalls vorhanden.
Literatur
Oetelaar, Ger van den & Jac Hendriks, De Geelders, Waldgebiet in Het Groene Woud. Von mittelalterlichen Kartäusern zu zeitgenössischen Naturmanagern, 2012, Liempde. Stiftung Kartäuserkloster Sainte Sophia von Konstantinopel.
Laere, R. van, Kasteren, a Hamlet Apart, 1982, Kèk Liemt. Foundation
Oetelaar, Ger van den, Kartuizerhoeve Het Groot Duijfhuis auf Kasteren in Liempde., 2012, Liempde. Stiftung Kartäuserkloster Sainte Sophia von Konstantinopel.
Oetelaar, Ger van den & Jac Hendriks e.a., Hidden Middle Ages in Het Groene Woud. Historischer, landschaftlicher und ökologischer Reichtum der Grenzmauern 2018, Bilder Verlag
Kerne in der Nähe
liempde, Olland, boxtel, mit dem Mund
| Orte in der Gemeinde Boxtel | ||
|---|---|---|
boxtel · Den Berg · Esch · Halle · heult · Hezelaar · Kasten · Kinderwald · Kleinder-Liempde · Langenberg · Lennish Hill · liempde · Luisel · Nergena · runden · Verwalter · Selissen · Tongeren · Der Prinz · Vrilkhoven | ||