WikiDer > Bonaparte-Schloss
Das Bonapartes-Schloss war mal zwischen den Bonaparte-Dock und der Schelde. Es war die älteste Gezeitenschleuse im Norden Antwerpen. Früher war es wirklich Nord-Antwerpen, aber jetzt, wo der große Hafen viel weiter nach Norden gezogen ist, ist das Bonaparte-Dock und Willemdok jetzt praktisch in der stadt. Die Bonapartes-Schleuse befand sich in der Nähe des Lotsendienst und die Hangars 26, wo die TaverneDisko-Tanzen "Steuerbord" ist zu Hangar 29, wo der regionale Fernsehsender EIN FERNSEHER befindet sich. Im 1974 sie wurde außer Dienst gestellt und in 1976 sie war für immer stumm geschaltet.
Napoleon Bonaparte verließ die sperren zusammen mit dem Bonaparte Dock bauen, durch seinen KopfIngenieur und ArchitektNicolas Mengin, und herum 1811 die Arbeiten waren erledigt. Die Schleuse mit Kanal war etwa 100 Meter lang und etwa 22 Meter breit und 3 Meter tief. Es hatte eine Fläche von 2,87 ha. Auf der Scheldeseite verlief in dem noch bestehenden Staukanal eine Schleusenschwelle zwischen den Kanalwänden, wo sie zum Bach hin tiefer wurde (12 Meter). Die Uferpisten waren 1816 bis um 1837 ersetzt durch Kaimauern, etwa in der Schleuse selbst. Der innere Schleuseneingang befand sich fast auf halbem Weg vom Bonaparte-Dock. Dies ist noch an der leicht vorspringenden Kaimauer und den fehlenden Festmacherpfosten zu erkennen. Ein kleinerer Poller steht fast in der Mitte des ehemaligen Innenkanals. An den inneren Schleusentüren befand sich früher eine Drehbrücke, die ebenfalls mit Winden geöffnet und geschlossen wurde. Diese Aktionen dauerten, aber dann hatten sie mehr Zeit, und sie hatten es nicht so eilig wie jetzt.
Das alte Schleusenwärterhaus auf der Südseite der ehemaligen Gezeitenschleuse ist heute Café und Taverne „Bassin“. Dieses Gebäude wurde in der flämischen Fernsehserie "Entlang des Kais", einschließlich des Schauspielers Karel Vingerhoet wenn Polizeichef, im 1987 benutzt als Polizeigebäude in der Serie.
In der Vergangenheit wurden die Schleusentore mit Wasserkraft und mit einem Ankerwinde, das von acht serviert wurde Sasseniers. Auch die Spills sind verschwunden, aber es wurden 8 Rundpfosten im Winkel von 15° eingesetzt, mit Vierkantpfosten am Fuß, wie die Spilllöcher, um die Spills zu betätigen. Die Sasseniers zogen ihre Runden, bis die Schleusentore geschlossen oder geöffnet waren. Bei steigender Flut lief die Außentür mit und durch den Wasserdruck und die Arbeitskraft noch „ruhig“ offen, durch das etwas höher gelegene Schleusenwasser, das durch die Docktüren abgelassen wurde. Mit dem abfließenden Wasser und dem Druck des Schleusenwassers wurden die Innen-Außentüren auf diese „sanfte Weise“ geschlossen. Es sollte bekannt sein, dass das Schloss die gleichen doppelten Innen- und Außentüren und die gleiche Arbeitsweise hatte wie das inzwischen außer Dienst gestellte Schleuse Kattendijk. Das Segelschiff wurde mit Seilen von Sasseniers in die Schleuse gezogen, wenn das Segelschiff nicht zu groß war, oder mit den Spills, wenn es ein großes Segelschiff war. Die Segel konnten wegen der eingeschränkten Manövrierfähigkeit nicht verwendet werden. Auf der Schelde angekommen, konnten Segelschiffe ihre Segel setzen. Die Schleusen öffneten sich erst am Schelde-Ebene gleich dem Pegel im Dock. Eigentlich war es das gleiche Prozedere wie beim jetzigen ich bin auch-Yachthafen. Die Yachten können dort ab 2 Stunden vor bis 2 Stunden nach Hochwasser in die Marina ein- oder ausfahren. Danach bleiben die Türen bis zum nächsten hohen Wasserstand geschlossen. Da das Dockwasser zu dieser Zeit bei Hochwasser höher war, gab es nur zwei Innendocks, Bonaparte und Willem Dock, die dann etwas höher als normales Dockniveau stiegen. Dann verließen sie Handels- und Kriegsschiffe, Fregatten mit 120 Waffen, gehen Sie durch die Bonaparte-Schleuse. Etwa zwei Segelschiffe konnten dann in die Schleuse einfahren und ein weiteres, wenn sie kleiner waren.
Durch diese Schleuse fuhren dann motorisierte Lastkähne, die für die beiden Innendocks bestimmt waren. Die Wartezeiten zwischen den Hochwasserzäunen waren lang. Aber dann hatte die Binnenschifffahrt 4 Stunden Zeit, um aufzuholen. Dann fuhren die Schiffe selbst mit eigener Kraft in die Schleuse ein.
Später kamen weitere Schlösser hinzu, wie z Schleuse Kattendijk und Royers-Schloss, so dass sich die Bonapartes-Schleuse nur sporadisch drehte. Bis ungefähr 1967 sporadisch spielte sie noch, dann aber auf Anfrage für kleine Binnenschifffahrt, wie Spießen und Kempenaars. Dann war es endlich geschafft und sie war stumm geschaltet. Jetzt führt die breite Straße des Rijnkaai darüber und die alten Innendocks sind endgültig von der direkten Verbindung zum Bach abgeschnitten. Der breite umlaufende Kanal ist noch belassen und aufgestaut. Im Inneren wurden die inneren Schleusentüren entfernt und mit Kaimauern aufgestaut. Dies ist an der leicht vorspringenden Kaimauer auf halber Höhe des Kais und den dort fehlenden Festmacherpfosten zu erkennen.