WikiDer > Waldklauenmoos
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| Waldklauenmoos | |||||||||||||
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| Hypnum andoisch A.J.E.Sm. (1981) | |||||||||||||
| Waldklauenmoos, Habitus | |||||||||||||
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| Hypnum andoisch auf | |||||||||||||
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Waldklauenmoos (Hypnum andoisch) ist ein nettMoos des KlasseBryopsida (Blattmoose).
Es ist eine übliche Art davon Nordatlantikgebiet, das hauptsächlich auf der Rinde von . gefunden wird Eiche wächst.
Etymologie und Namensgebung
- Synonym: Hypnum cupressiforme div. mammillatumBridel, Hypnum mammillatum(Braut) Löske
- Deutsch: Warziges Schlafmoos, Warzen-Schlafmoos
- Deutsch: Mamillate Zopfmoos
Das Botanischer NameHypnose kommt von Altgriechischmythologisch Zahl Hypnos, die Personifikation des Schlafes, wegen der alten Verwendung des Moos als Küssen- und Matratzenfüllung.
Eigenschaften
Das Waldklauenmoos ist eine mattenbildende Pflanze mit kurzen, hängenden Stängel, bis 8 cm lang, gefiedert mit seitlich abstehenden Seitenästen und abgeflachten Blättern. Das Stängelblätter sind silbergrün, bis 1,8 mm lang, oval bis lanzettlich, gerade bis sichelförmig gebogen, sich allmählich zu einer kurzen oder längeren Spitze verengend.
Waldklauenmoos ist a zweihäusig Pflanze, das Männchen (antheridie) und weiblich (Archegonien) Fortpflanzungsorgane entstehen auf verschiedenen Pflanzen.
Das Waldklauenmoos bildet sich in Europa selten und in Nordamerika sogar sehr selten Sporophyten. Sie bestehen aus einem bis zu 2 cm langen gelben oder rotbraunen Stängel oder seta mit an der Spitze aufrecht bis schräg, gelb- bis rotbraun, zylindrisch Sporogone oder Sporenkapsel, bis zu 3 mm lang. Es Operkulum trägt eine 'Nippel'.
Lebensraum
Das Waldklauenmoos kommt hauptsächlich an Bäumen mit a . vor basis armBorke, wie Eiche und Weide. Auch auf Totholz und Felsen.
Verbreitung und Vorkommen
Das Waldklauenmoos ist eine häufige Art von gemäßigte Regionen von dem Nordatlantikgebiet (West- und Mitteleuropa, östlich Nordamerika). Es ist auch eine häufige Art in Belgien und den Niederlanden.
Verwandte und ähnliche Arten
Das Waldklauenmoos ist im vegetativen Zustand schwer von dem stark variablen zu unterscheiden Schnabelklauenmoos (H. cupressiforme). Es zeichnet sich durch die nippelförmige Operkulum, im Gegensatz zum langen Schnabeldeckel des Schnabelkrallenmoos.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Arten davon SexHypnose (Klauenmoose) | |
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... · H. andoi (Waldklauenmoos) · H. cupressiforme (Schnabelklauenmoos) · H. cupressiforme div. fadenförmig (Hängendes Klauenmoos) · H. cupressiforme div. heseleri (Krauses Klauenmoos) · H. cupressiforme div. lacunosum (Dünenklauenmoos) · H. cupressiforme div. resupinatum (Seidenkrallenmoos) · H. cupressiforme div. tectorum (Gerades Klauenmoos) · H. beeindruckend (Goldklauenmoos) · H. jutlandicum (Heideklauenmoos) · H. pallescens (Kleines Klauenmoos) · H. pratense (Wiesenklauenmoos) · ... |