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Klein klauwtjesmos
Hypnum Pallescens
Kleines Klauenmoos
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:bryophyta (Moose)
Klasse:Bryopsida (Blattmoose)
Auftrag:Hypnalen
Familie:Hypnaceae
Sex:Hypnose
Nett
Hypnum Pallescens
(hedw.) P. Beauv. (1805)
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Es kleines Klauenmoos (Hypnum Pallescens) ist ein nettMoos des KlasseBryopsida (Blattmoose).

Es ist irgendwie Nördliche Hemisphäre die fast ausschließlich auf Bäumen und Felsen wächst. Die Art ist in Belgien und den Niederlanden sehr selten.

Etymologie und Namensgebung

  • Synonym: Hypnum Pallescens div. Bedeutung(Braut) Lesquereux & James, Hypnum ReptilMichaux, Leskea PallescensHedwig, Stereodon pallescens(Hedwig) Handschuh
  • Deutsch: Blassgelbes Schlafmoos

Das Botanischer NameHypnose kommt von Altgriechischmythologisch Zahl Hypnos, die Personifikation des Schlafes, wegen der alten Verwendung des Moos als Küssen- und Matratzenfüllung. Der Artname pallescens kommt von Latein und bedeutet "verblassen".

Eigenschaften

Das kleine Krallenmoos bildet kleine, steife Matten, mit liegend Stängel, bis 5 cm lang, unregelmäßig verzweigt, durch zahlreiche . fest im Substrat verankert Rhizoide. Das Stängelblätter sind graugrün bis braun, bis 1,1 mm lang, stark gebogen, zu einer kurzen Spitze verjüngend.

Es Sporenkapsel oder Sporogon ist bis 2,3 mm lang, von halbkugelig bis zylindrisch, horizontal oder schräg auf einem glatten, bis 1,5 cm langen, hellbraunen bis dunkelbraunen Stengel. Die Frisur wird durch eine kegelförmige geschlossen Operkulum.

Lebensraum

Das kleine Klauenmoos wächst in Belgien und den Niederlanden fast ausschließlich als Epiphyt auf basis armBorke, vorzugsweise am Fuße von Eiche, in sehr feuchten Wäldern. Auch auf silikatreich Felsen.

Verbreitung und Vorkommen

Das kleine Klauenmoos kommt in mäßig und kalten Regionen der Nördliche Hemisphäre. In Belgien und den Niederlanden ist sie äußerst selten.

Verwandte und ähnliche Arten

Das kleine Krallenmoos kann, wenn Sporophyten vorhanden sein, sich von den sehr variablen unterscheiden Schnabelklauenmoos (H. cupressiforme) und von der Waldklauenmoos (H. andoi) durch das kegelförmige Operkulum.