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Bovenwiel
Oberrad der Mühle Die Hoffnung im Garten. Kreuzarme verstärkt mit merbau
Oberrad mit Strebe der Mühle Der Schwan. Oberrad ohne Hinterradfelge.

Es oberes Rad oder Achsrad sitzt auf dem obere Welle von a Windmühle und fährt die Königsspindel oder direkt an einer Bockwinde Steinspindeln Auf. In einem Bockmühle treibt das oberrad auch das an faule Arbeit mittels eines Schweinerades. Das obere Rad sitzt auf einer gusseisernen Achse, wobei das Spiegelloch mit vier Holzblöcken (die Distanzstücke) auf die Achse geklemmt wird, die in Eisenbändern (die Distanzstücke) mit schweren Gewichten dazwischen sitzen. Keile. Bei einem Holzschaft können die Traversen auch durch den Schaft gesteckt werden.

Das Oberrad ist groß dimensioniert, um eine ausreichend große Fläche zum Bremsen des Klingen mit dem Fang. Außerdem ist das Oberrad 30 - 35 cm dick.

Im oberen Rad sind die kämmen angeheftet. Das Profil der Nocken in einem nicht konischen Oberrad hat a Evolvente Verzahnung mit einem gewissen Stich. Dadurch rollen die Zahnräder relativ zueinander (Rollen ohne zu rutschen) entlang der Teilkreise. Der Teilkreis des oberen Rades muss dem des bonkelaar oder oberer Scheibenlauf.

Konstruktion

Das obere Rad besteht aus vier Querarmen oder zwei Querarmen und zwei Hohlarmen von allgemein Eiche dagegen, durch oder dazwischen, die Eichenfalten, die für die runde Form des Rades sorgen. Die Falten sind mit Schwalbenschwänze an den Querarmen. Platten von en Ulmenholz, Vorder- und Hinterrad. Allerdings ist die hintere Felge nicht immer vorhanden. Ulmenholz ist zäh und nicht spaltanfällig und daher sehr gut geeignet für Essigholz oder Akazienholzkämmen (Zähne) durch Stechen, das in den Kämmen der top bonkelaar oder in die Stangen des oberen Ritzel greifen. Der Kammschwanz wird mit einem Holzkammnagel oder einem eisernen Sicherungsnagel gesichert und wieder mit einem Nagel. Die Kämme an der Stelle der Querarme, die Armkämme, ragen nicht ganz durch das Rad und sind mit einem Holzsperrstift gesichert, der schräg durch die vordere Felge geht. Durch die Querstrebe ist hinten ein Loch gebohrt, damit der entsprechende Nocken aus der Felge geschlagen werden kann. Bei einer Standardmühle befinden sich vorne am Oberrad sowie hinten Kämme zum Antrieb der beiden Räder Schleifpaare. Es gibt auch Standardmühlen mit zwei Oberrädern, die jeweils ein Mahlmoment antreiben. Um das obere Rad herum, um Verschleiß beim Bremsen mit dem Fang meist ein Holz- oder Eisenband, der Reifen oder das Futter oder auch Beläge. Am oberen Rad von Die neue Mühle Es gibt Beläge mit einem Eisenreifen drumherum.

Wenn der Kamm lose ist, sollte ein Streifen Plane um den Kammschwanz gelegt werden. Manchmal ist das zu viel und die Plane sollte nur auf der Arbeitsseite des Kammschwanzes angebracht werden. (Die Arbeitsseite ist die Seite, die gegen eine Nocke oder Stange eines anderen Rades drückt.)

Oberradsperre

Im Stillstand bildet sich im oberen Laufrad ein Bogen Kumpel einlassen. An verschiedenen Mühlen können auch zwei Streben platziert werden. Dies geschieht bei stillstehender Mühle als zusätzliche Sicherheit, um zu verhindern, dass sich die Messer von selbst drehen.

Fahrt

Im Antrieb stehen die Kämme meist mehr oder weniger senkrecht zueinander. Manchmal gibt es auch einen konischen Antrieb, wie bei der Walderveen Windmühle. Die Kämme berühren die Verlängerungen des anderen, wodurch diese Art der Übertragung stärker wird.

Bei einem guten Antrieb sollten drei Nocken des Oberrades gleichzeitig drei Nocken des Oberrades sein bonkelaar während die Oberseite des oberen Radscheitels mit der Oberseite des Bonkelerscheitels bündig sein sollte und die Vorderseite des oberen Radscheitels nicht über die Seite des Bonkelerscheitel hinausragen sollte. Bei einem oberen Scheibenlauf sollte die Vorderseite des Kamms nicht über die Rückseite des Balkens hinausragen. Für maximalen Eingriff sollten die Rippen des Oberrades senkrecht und nicht rechtwinklig geschnitten werden, da das Oberrad durch die Schrägstellung der Oberachse nach vorne geneigt ist.

Falsche Einstellung. Auch die Kämme des Oberrades sind nicht zu lotrecht, sondern rechtwinklig abgesägt.
Kämmen Sie das obere Rad zwischen den Kämmen des oberen Bonkelaar. Gute Einstellung, aber obere Radkämme im rechten Winkel abgeschnitten.
Die oberen Radkämme sind zu lotrecht geschnitten, aber im Verhältnis zu den Kämmen der Bonkelaar etwas zu hoch.

Standard-Windmühlen

In niederländischen Bockmühlen gibt es fast immer 1 Oberrad. Wenn das Oberrad zwei Felskupplungen antreibt, hat es auf beiden Seiten Kämme. Infolgedessen dreht sich ein Paar, die vordere Mühle, gegen den Uhrzeigersinn, während das andere, die hintere Mühle, im Uhrzeigersinn dreht. In flämischen Bockmühlen haben die Steinpaare ihr eigenes Oberrad. Die Kämme sind bei jedem Oberrad auf der gleichen Seite, so dass sich alle Steinpaare in die gleiche Richtung drehen. Einige flämische Bockmühlen haben ein drittes Rad zum Fangen.

Fotogallerie

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