WikiDer > Schleifdrehmoment

Maalkoppel
Schleifmoment der Hüttenmühle mit im Vordergrund der Steinkran mit Eisenhaken zum Heben des oberen Mühlsteins
Schleifstuhl von Die neue Mühle
Schleifwanne. 1=Steinritzel, 2=Karde, 3=Steinspindel, 4=Läufer, 5=Träger, 6=Steindachboden, 7=Teil des Lichts, 8=Mehlrohr
Bolletriestangen eines Ritzel
Kropgat

EIN Schleifmoment ist eine Schleifvorrichtung, bestehend aus zwei Steinen, aus a Mühle. Die Steine ​​liegen auf Blöcken oder Stellschrauben auf dem Boden und sind von einer Steinwanne umgeben. Die Steinwanne ist eine Holzschale, die Wanne mit Wannendeckel, in der die beiden Mühlsteine sitzen. Die Lücken zwischen den Holzteilen werden mit einer Paste aus Roggenmehl.

Steinwannenteil mit anhaftendem Weizenmehl

Manchmal liegen ein paar Schleifsteine ​​auf einem „Stuhl“, einer Holz- oder Eisenplattform. Die Schleifsteine ​​werden dann meist von unten angetrieben. Auf der äußerer Rhein gibt es eine spindel oder Maid zum Schütteln Shaker. Der Mehlauslauf ist kurz und hängt irgendwo seitlich vom Mahlsitz. Bei den meisten Windmühlen, wie z Schleifstuhl nicht anwesend.

Operation

Der untere Mühlstein ist der Träger, der sich nicht dreht. Diese liegt eben auf dem Boden, oft auf drei breiten Keilen oder drei Stellschrauben. Der obere Mühlstein, der Läufer, dreht sich über den Träger und zerkleinert das Getreide. Dazwischen fällt das Getreide durch das Ernteloch des rotierenden Läufers auf den Balken. Der Abstand zwischen den beiden Steinen beträgt die Müller präzise Einstellung durch einen speziellen Mechanismus, der leichte Arbeit. Mit dem Leuchtstab hebt oder senkt der Müller durch Hebelwirkung zwei oder drei Strahlen, Lichtstrahl (Kreuzsuchstrahl) und Sucher- oder Durchgangsstrahl, wodurch der Läufer höher oder tiefer steht. So kann er den Mahlgrad regulieren oder auch nur das Korn brechen. Dies erfordert vor allem bei böigem Wind viel handwerkliches Geschick. Aus diesem Grund gibt es auf mehreren Mühlen ein Regler angewendet. Dieser regelt dann automatisch den Abstand zwischen den Steinen.

Leuchte bestehend aus Leuchtstab (links), Lichtbaum (vorne), Sucherstrahl (rechts) und Montagestrahl mit Kissen (hinten). Im Hintergrund ist der Regler teilweise sichtbar.

Der Läufer wird von einer Eisenspindel angetrieben, die powered Steinspindel oder das Pfahleisen. Dieser wird oben in einem Holzbalken abgestützt. Dieser Balken hat eine Aussparung, in der sich die Steinspindel drehen kann. Dieser ist mit einem Hartholzblock, dem Neut, gefüllt. Diese Mutter kann entfernt werden, woraufhin der Fräser die Steinspindel zur Seite ziehen kann, so dass die Zahnräder nicht mehr kämmen und der Schleifer nicht mehr angetrieben wird.

In den meisten Bockmühlen die Steinspindeln werden direkt vom oberen Rad oder den Rädern angetrieben (siehe Zeichnung in der Fotogalerie). Es gibt aber auch einige große Bockmühlen, wie z Für Vorteil und Freude, die über drei Fräspaare verfügen. Die beiden hinteren Mühlen werden dann von einem Königsspindel.

Den Stein öffnen

Der oberste Stein kann mit Hilfe eines Steinkrans, einer Hebevorrichtung mit Eisenkonsolen, vom Träger gehoben werden. Dies wird als Öffnen oder Aufbrechen bezeichnet. Das Öffnen der Steine ​​ist notwendig, um die Steine ​​schleifen oder schleifen zu können.

Auf einem Bockwindwerk befindet sich aufgrund der beengten Platzverhältnisse nicht immer ein Steinkran und der Stein wurde zuvor über den hölzernen Oberschacht geöffnet. Zuerst wurde der Läufer verkeilt, damit eine Schlinge um den Stein und durch das Einstichloch gelegt werden konnte. Durch Drehen der Klingen von Hand wurde der Stein angehoben. Heutzutage wird meist ein Hebezeug verwendet.

Erst mal ein bisschen vermasseln
auftauchen
auftauchen
auftauchen
Umdrehen
Absenken von Getreidesäcken

die Karte

Rutschbrett im Mehlrohr der Mühle Walderveense

Die Getreidesäcke werden in die Karte (Vorratsbehälter) entleert. Das Korn fließt von der Karde in den Schuh oder Shaker. Dieser Schüttler klopft gegen die rotierende Steinspindel und schüttelt so das Korn zwischen den Mahlsteinen. Der Schüttler kann auch manuell verstellt werden, um mehr oder weniger Getreide zuzuführen.Das Mehl wird von den rotierenden Steinen gegen die Wannenwand geschleudert und kommt unten am Bottich zum Liegen. Eine Mangel oder Jäger auf dem rotierenden Läufer bügelt dann das Mehl über das Mehlrohr in die untere Etage, den Mahlboden oder Mehlboden. Hier landet das Mehl über den Mehlbehälter in der Tüte. Im Mehltrichter hängt ein Tuch, damit das Mehl nicht verstaubt. Manchmal befindet sich zu diesem Zweck auch eine Holzrutsche im Mehlrohr.

Shaker

Siehe auch

Externer Link

Fotogallerie