WikiDer > Feuerwehr Zone Rand

Brandweer Zone Rand
Feuerwehr Zone Rand
Die Provinz Antwerpen ist in fünf Notfallzonen unterteilt.
Eigenschaften
ProvinzFlagge Antwerpen (Provinz)Antwerpen
Gemeinden21
Oberfläche713,42 km²
Population416.019 (01/01/2018)
Feuerwachen20
Menschen
ZonenkommandantKatrien De Maeyer
Lage der Zone
Feuerwehr Zone Rand
Webseite
Belgische Notrufzone

Feuerwehr Zone Rand (Antwerpen Nothilfezone 3) ist einer der 35 belgischen und einer der fünf Antwerpen Notfallzonen. Die Zone startete offiziell am 1. Januar 2015 und stellt die von 20 Feuerwachen zur Verfügung Feuerwehr und medizinische Hilfe (Krankenwagen) im Nordwesten der Die Provinz Antwerpen in der Umgebung von Stadt Antwerpen.

Geschichte

Als Reaktion auf die Gasexplosion in Gellingen Am 30. Juli 2004 startete die belgische Regierung die die Feuerwehr reformieren. Mit dieser Reform fusionierten die kommunalen Feuerwehren zu neuen Strukturen: den Notfallzonen. Am 1. Januar 2015 wurden die meisten neuen Notfallzonen geschaffen. Die Feuerwehrzone Rand ist eine dieser Notrufzonen und besteht aus den ehemaligen Feuerwehren der Gemeinden Borsbeek, Brasschaat, Brecht, Edegem, Essen, Kalmthout, Kapellen, Kontich, Malle, Ranst, Schilde, Schoten, Wommelgem, Wuustwezel, Zandhoven und Zörsel.

Naturschutzgebiet

Das Schutzgebiet der Brandweer Zone Rand umfasst rund 710 km² und umfasst 21 Gemeinden rund um die Stadt Antwerpen, die zusammen eine Bevölkerung von knapp 420.000 Einwohnern repräsentieren. Die Feuerwehrzone Rand grenzt auch an die Notfallzonen Feuerwehr Zone Antwerpen, Riverland Feuerwehrland, Feuerwehr Zone Kempen und Taxandria-Notfallzone. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die 21 Gemeinden und ihre Merkmale:

GemeindeBevölkerung (01.01.2018)[1]Fläche (in km²)[2]
boechout13.12020,66
Borsbeek10.6853,92
Brasschaat37.85038,49
Brecht29.01090,84
Edegem21.9478,65
Essen19.07947,48
Hove8.1155,99
Ruhe18.60859,45
Kapellen26.77137,11
Kontich21.07423,67
Band8.7875,57
Malle15.30451,99
Granatwerfer25.8247,78
Ranst18.98143,58
Schild19.58535,99
Schüsse34.46229,55
Stabroek18.52921,51
Wommelgem12.89313,01
Wuustwezel20.67189,43
Zandhoven12.98540,10
Zörsel21.73938,65
GESAMT416.019713,42

Organisation

Die Notfallzone wird vom Zonenrat verwaltet, der sich aus sechs Bürgermeistern und dem Zonenkommandanten zusammensetzt. Die sechs Bürgermeister, die im Zonenrat sitzen, sind im Jahr 2017 Bart Seldeslachts (Kontich), Harry Hendrickx (Einkaufszentrum), Koen Verberck (Messingschach), Gaston Van Tichelt (Essen), Lode Hofmans (Ranst)und Dis Van Berckelaer (Borsbeek). Der Zonenrat wird vom Zonenrat kontrolliert, der sich aus den Bürgermeistern aller 21 Gemeinden und dem Zonenkommandanten zusammensetzt. Bart Seldeslachts ist Vorsitzender des Zonenkollegiums und des Zonenrates.

Der Zonenkommandant ist für die Betriebsführung der Notfallzone verantwortlich. Ab Januar 2019 ist Katrien De Maeyer amtierender Zonenkommandant. Sie ist die erste und einzige weibliche Feuerwehrfrau des Landes. Mitte 2019 folgt ein Auswahlverfahren für eine Festanstellung für sechs Jahre. Die Postvorgesetzten (ehemalige Dienstleiter) sind für den ordnungsgemäßen Betrieb der Feuerwachen verantwortlich. Das Einsatzpersonal der Notfallzone besteht aus 831 Feuerwehrleuten und 19 Verwaltungs- und Logistikpersonal.

Die Assistenzzone verfügt über eine Zonenvergütungsregelung, die festlegt, welche Interventionen bezahlt und welche kostenlos sind. Die Gesetze und Verordnungen schreiben vor, dass die Notrufzone eine Reihe von Interventionen (wie z. B. Brandbekämpfung) kostenlos durchführen muss. Das Hauptquartier der Notfallzone befindet sich in der Feuerwache von Schoten. Im Budget der Zone für 2017 werden 620.000 Euro in den Kauf von persönliche Schutzausrüstung, 385.000 Euro in die Erneuerung von Sende- und Rufanlagen, 2,5 Millionen Euro in Neuanlagen und 440.000 Euro in Ausbildungsfahrzeuge.[3]

ZeitspanneZonenkommandant
2015Ivo Van Assche (Schauspielkunst)
2015-2018Erik Janssen[4]
2019-heuteKatrien De Maeyer[5][6]