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BrokerAuktion | ||||
Im Vordergrund der Afmijnzaal von 1912, im Hintergrund der lighal | ||||
| Ort | Broek op Langedijk | |||
| Koordinaten | 52° 41′ N, 4° 48′ O | |||
| Etabliert | 5. Juni 1974 | |||
| Gehäuse | ||||
| Denkmalstatus | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 23924 | |||
| Gebaut | 1912 | |||
| Detailkarte | ||||
| Webseite | ||||
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Das BrokerAuktion (das Langendijker Gemüseauktion) ist ein ehemaliger Versteigerung und seit 1976 ein Museum in Broek op Langedijk im Nordholland. Es war die weltweit erste Gemüseauktion für die Seefahrt und die erste Auktion, bei der Gartenbauprodukte wurden versteigert nach Abschlagmethode.
Geschichte
Die Auktion begann am 29. Juli 1887 in der Bakkersbrug. Die Auktion wurde hauptsächlich gehandelt Kohl dass per Schiff unter anderem Amsterdam transportiert wurde. Die Versteigerung fand unter freiem Himmel statt. Ein Steg und ein Fairway wurden hinzugefügt, um die Auktion geordneter zu gestalten. Eine Gartenbaugenossenschaft wurde 1896 gegründet und zwei Jahre später, a Richter ernannt. Der Steg war überdacht. 1907 wurden 700.000 Gulden bei der Auktion gehandelt. In diesem Jahr erhielt die Auktion eine Zugverbindung über die Bahnstrecke St. Pancras - Broek op Langedijk was auch den Transport unter anderem nach Rotterdam ermöglichte. 1911 betrug der Jahresumsatz fast 3 Millionen Gulden.[1]
1912 wurde das alte Auktionsgebäude nach einem Entwurf von W. Dirkmaat Jz. ersetzt. und Johannes. Groß.[2] Das Auktionsgebäude wurde auf Holzpfählen über dem Wasser errichtet, damit die Gärtner mit ihren mit Gemüse beladenen Kähnen durch den Auktionsraum segeln konnten. Es wurde daher auch als Transitauktion bezeichnet. Im Auktionsraum die zuvor gekauften mechanischen Auktionsuhr ab 1903 über dem Gang platziert. Diese Uhr kann über Knöpfe an den 100 Sitzplätzen für Käufer angehalten werden. Die Auktionen wurden per Schiffsladung durchgeführt. Die Reihenfolge der Boote wurde durch das Los bestimmt. Am 29. Juli 1912 wurde der Auktionssaal vom Kommissar der Königin von Nordholland feierlich eröffnet.[1]
1922 wurde das Gebäude um eine Anlegehalle über dem Wasser für die Boote erweitert. Er fungiert als überdachter Hafen, wodurch die Produkte während des Wartens nicht mehr starker Sonne, Regen und anderen Witterungseinflüssen ausgesetzt sind. 1925 wurden ein Eingangsbereich und eine zweite Liegeplatzhalle gebaut, sodass insgesamt 200 Liegeplätze vorhanden waren.
Durch Flurbereinigungen in den 1960er Jahren nahm die Bedeutung des Wassertransports ab. Die Auktion fusionierte 1968 mit der Auktion Warmenhuizen und Noord-Scharwoude zur Langedijk en Omstreken-Auktion und wählte das Auktionsgebäude in Noord-Scharwoude als Hauptsitz.[3] Die Transitauktion wurde 1973 aufgehoben. Die Auktionsaktivitäten fusionierten später mit der West-Friesland-Oost-Auktion, heute die Grün.
Der Auktionskomplex hatte sich in diesen Jahren kaum verändert. Nach der Schließung wurde es 1973 von der Gemeinde gekauft, um es in ein Denkmal umzuwandeln. 1975 wurde bekannt, dass die nationale Regierung Gelder für die Restaurierung des Auktionsgebäudes bereitstellte.[4] Es steht seit 1976 auf der nationalen Denkmalliste.[5] 1979 wurde das restaurierte Auktionsgebäude von Prinzessin Beatrix offiziell eröffnet.
Museum
Am 5. Juni 1974 öffnete die Broeker Museumsauktion erstmals ihre Tore.[6] Im Auktionssaal findet zu festen Zeiten eine Versteigerung mit Produkten auf Gartenbaukähnen statt, damit die Besucher erleben können, wie es früher war, als die Gärtner dort ihren Kohl versteigern ließen. Kleine Portionen Obst und Gemüse können vom Museumsbesucher zum in der Versteigerung ermittelten Preis des schnellsten Bieters mitgenommen werden.
Die Lounges sind vollständig zugänglich. In den Anlegehallen liegen mehrere Boote vor Anker, ein Teil ist als Ausstellungsfläche eingerichtet. Ein Ausflugsschiff fährt zu festen Zeiten von den Anlegehallen ab und führt die Besucher durch die Oosterdel, ein Naturschutzgebiet, das einen Eindruck von den landwirtschaftlichen Feldern der Königreich der tausend Inseln.
Seit 2009 wird das Museum um ein von entworfenes Eingangs- und Ausstellungsgebäude erweitert Flip Rosdorff.[7] Die Wände sind mit Glaspaneelen verkleidet, auf denen die Königreich der tausend Inseln wird gezeigt. Im Inneren erfahren die Besucher an interaktiven Objekten in vier Räumen mehr über das Königreich der tausend Inseln, die Geschichte der Auktion, Landwirtschaft und Gartenbau sowie die Bedeutung gesunder Lebensmittel. Der Außenbereich vermittelt einen Eindruck von der Landwirtschaft, dem Handwerk und den Lebensbedingungen rund um die Inseln.

Luftbild der Broeker-Auktion 1938
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Museumsgebäude von 2009

Museumsbesucher besuchen eine simulierte Auktion im Auktionssaal het

Maßstabsgetreues Modell des Auktionskomplexes in Madurodam

Kanalboot im Museum
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Auktionsuhr
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Liegehallen
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Boot kommt im Auktionsraum an

Ursprung der Auktion nachgestellt im Freilichtmuseum Arnheim
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Kreuzfahrt
Siehe auch
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