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Brauerei Jopen | ||||
Die Jopenkerk | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Ort | Haarlem | |||
| Inhaber | Michel Ordeman | |||
| Einrichtung | 1992 | |||
| Biere | ||||
| Aktive Biere | siehe Liste | |||
| Saisonale Biere | siehe Liste | |||
| Spezialbiere | komisches Bier, Jopen-Meisterwerk | |||
| Liste der niederländischen Brauereien | ||||
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Brauerei Jopen ist ein Holländer Brauerei von Haarlem die aus der 1992 gegründeten Haarlems Biergenootschap Foundation hervorgegangen ist und seit Dezember 1996 in die Firma Jopen BV umgewandelt wurde. Bis 2010 hatte Jopen keine eigene Brauerei, sondern nutzte die Einrichtungen anderer Brauereien. Der Name Jopen leitet sich von den 112-Liter-Fässern ab, in denen früher Haarlemer Bier transportiert wurde.
Geschichte
Die "Stichting Haarlems Biergenootschap" hatte sich bei ihrer Gründung im Jahr 1992 zum Ziel gesetzt, die traditionellen Haarlemer Biere neu zu vermarkten und zu fördern. Zwei im Stadtarchiv Haarlem gefundene "Rezepte" (Brauereietiketten) wurden für das Brauen wieder als nützlich befunden. Ein Rezept von 1407 ergab Köyt auf einen Grut-Bier. Das Rezept für das Bier, das als Hoppenbier auf den Markt kam, stammt aus dem Jahr 1501. 1994 konnten beide Biere anlässlich des 750-jährigen Stadtjubiläums präsentiert werden. Im Jahr 1999, Adrian ins Sortiment aufgenommen, eine leichtere Version des Köyt. Neuere Akquisitionen sind Vierkornbockbier, Frühlingsbier und Extra frech. Anlässlich Comic-Tage Haarlem Jopen bringt alle zwei Jahre ein Strip-Bier auf den Markt; die rezeptur dieses biers ist immer nach den ideen von a Karikaturist der auch den Abdruck der Flasche gestaltet.
Bis Ende 1996 wurden die Biere von Jopen in Der Halbmond im Stechpalme, dann die Brauerei von La Trappe im Berkel-Enschot. Ab 2001 wurden die Biere gebraut bei Van Steenberge auf belgisch Ertvelde. Ab 2004 wurden die Biere im Versuchsbrauerei im lochristia.
Seit dem 11. November 2010 ist die Jopenkerk Haarlem geöffnet im Viertel berühren, im Zentrum von Haarlem. In diesem ehemaligen Vestekerk die Jopen-Biere werden gebraut und es gibt eine Café- und Restaurantfunktion. Damit ist die Zeit des Leihbrauens zu Ende und Jopenbier wird tatsächlich wieder in Haarlem gebraut.
2015 hat die Brauerei Jopen de Hauptkanalkirche im Hoofddorp gekauft. Seit 11. November 2015 ist hier ein Brennerei, Restaurant und Verkostungsraum unter dem Decknamen Jopenkerk Hoofddorp.[1] Dieser Standort wurde am 1. Januar 2019 aufgrund enttäuschender Besucherzahlen geschlossen.[2]
Das neue Logo wurde im November 2019 eingeführt. Die Vestenerk in Haarlem war noch auf dem früheren Logo zu sehen. Das neue Logo wurde anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums von Rob van Heetum entworfen und diente auch der Verjüngung des Logos, um es der Altersgruppe der Millennials.[3]
Biere
Feste Reichweite
- Jopen Hoppen Bier, historisches Hopfenbier, Rezeptur von 1501, 6,8%
- Jopen Koyt, historisch scharf Grut-Bier, Rezept von 1407, 8,5%
- Jopen Jacobus RPA, Roggen Pale Ale, 5,3%
- Jopen Adrian, helles Grutbier, 5%
- Jopen Extra Frech, extra dick, 5,5%
- Jopen Gerstebier, Kölsch, 4,5%
- Jopen Trinitas Tripel, dreifach, 9%
- Jopen Ungläubiger Thomas, Imperial Vierfach, 10%
- Jopen Malle Babba, Dunkelweizen, 5%
- Jopen Schöne Nel, IPA, 6,5 %
- Jopen Hop sie mit uns, Glutenfreies IPA, 6%
- Jopen Das Leben ist ein Strand, Sitzungs-IPA, 4,5%
- Jopen Craft Pils, Lagerbier, 4,7%
Saisonale Biere
- Jopen 4-Korn-Bok, Bockbier aus 4 Getreidesorten, 6,5%
- Jopen Frühlingsbier, Frühlingsbier, 7%
- Jopen Johanniter, Doppelbock, 9%
- Jopen Weißer Rauch, Rauch Helles Weizenbock, 7%
- Jopen-Meisterwerk, russisches kaiserliches stout, 10%
Siehe auch
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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