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Buber-Rosenzweig-Medaille

Das Buber-Rosenzweig-Medaille ist ein deutscher Preis, der seit 1968 jährlich an Personen, Institutionen oder Initiativen verliehen wird, die sich aktiv um die christlich-jüdischer Dialog. Der Orden, an den kein Geldbetrag geknüpft ist, ist zum Gedenken an den Religionsphilosophen und Pädagogen angebracht Martin Buber (1878-1965) und der Theologe Franz Rosenzweig (1886-1929). Die Auszeichnung wird verliehen von der Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (DKR), denen 44 Organisationen angeschlossen sind.

2006 wurde dem niederländischen Schriftsteller die Buber-Rosenzweig-Medaille verliehen Leon de Winter. Zu den früheren Empfängern gehörte der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer, die ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Johannes Rau und Richard von Weizsäcker, die Autoren Isaac Bashevis Sänger S und Friedrich Dürrenmatt, der Schaffner Daniel Barenboim und der Geiger Yehudi Menuhin. 1998 wurde der Preis verliehen an Leah Rabin, die Witwe des 1995 ermordeten israelischen Politikers Yitzchak Rabin und 2010 an den Architekten Daniel Libeskind.

Die Buber-Rosenzweig-Medaille 2012 ging an den deutschen Theologen und Präsidenten der Evangelisch-Lutherische Kirche, Nikolaus Schneider.

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