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Buddy Tate
Buddy Tate
Buddy Tate
Allgemeine Information
Vollständiger NameGeorge Holmes Tate
GeborenSherman, 22. Februar 1915
VerstorbenChandler, 10. Februar 2001
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
Genre(s)schwingen
BerufMusiker
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

George Holmes "Kumpel" Tate (Sherman, 22. Februar1915 - Krämer, 10. Februar2001) war ein amerikanischJazz-Tenorsaxophonist und Klarinettist der schwingen.

Werdegang

Buddy Tate begann seine Karriere nach lokalen Auftritten als Altsaxophonist bei Troy Floyd und Terrence Inhaber, arbeitete 1933/34 für Andy Kirko und in Kansas kurz vorbei Graf Basie. 1939 wurde er festes Mitglied der Kapelle von Count Basie und blieb bis 1949 in deren Orchester. Basie kümmerte sich um ihn nach dem plötzlichen Tod von Herschel Evans. Nach seiner Zeit bei Basie arbeitete er in mehreren Formationen, darunter der von Glückspilz, Heiße Lippen Seite und Jimmy Rushing, bis er sich 1950 niederließ Harlem mit eigenen Bands. Während dieser Zeit arbeitete er auch an Aufnahmen von Coleman Hawkins, Eddie Lockjaw Davis, Buck Clayton, Vic Dickenson und Roy Eldridge. Er besuchte Europa mehrmals, 1959 mit Buck Clayton und 1962 und 1969 mit seiner eigenen Band, zu der auch Halle überspringen gehörte. Er trat bei der Newport Jazzfestival mit seinem eigenen große Band und spielte im Savoy Ballroom und schließlich regelmäßig im Celebrity Club (bis 1974). In den 1970er Jahren leitete er eine Band mit Paul Quinichette und arbeitete mit . in den späten 1970er Jahren Benny Goodman. Fast jedes Jahr war er in den 1980er Jahren auf Festivals in Europa zu Gast, unter anderem bei Torsten Zwingenberger, mit dem er 1985 und mit Basie-Alumni-Formationen ein Album aufnahm. In dieser Zeit spielte er auch mit Scott Hamilton (Tour de Force, Tokio 1981) und Budd Johnson (Kool-Festival 1984).

Versterben

1981 erkrankte er schwer, musste seine Aktivitäten einschränken und zog sich in den 1990er Jahren endgültig aus der Jazzszene zurück, spielte aber gelegentlich mit Lionel Hampton und andere Musiker. 1992 war er an dem Dokumentarfilm beteiligt Texas-Tenor: Der Illinois Jacquet Sory. Bis kurz vor seinem Tod 2001 lebte Tate ine New York, aber dann verschoben zu Arizona um seiner Tochter mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Kurz darauf starb er im Alter von 87 Jahren.

Diskografie

  • 1970: ungebrochen (MPS) mit George Reed
  • 1972: Broadway (Schwarz Blau)
  • 1974: Schwingender Skorpion (Schwarzer Löwe)
  • 1975: Jive um fünf (Storyville)
  • 1977: "Midnight Slows" mit Milz Buckner
  • 1981: Die Balladenkunst von Buddy Tate (Sackville)