WikiDer > Buell Neidlinger
Buell Neidlinger | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | New York, 2. März 1936 | |||
| Verstorben | Whidbey Island, 16. März 2018 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Professor | |||
| Instrumente) | Kontrabass, Cello | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
| ||||
Buell Neidlinger (New York, 2. März1936 – Whidbey Island (Washington D.C.), 16. März2018) war ein amerikanischJazz-Bass-KontrabassistCellist und Professor.
Biografie
Neidlinger, aufgewachsen in Westport, Connecticut, wurde als Kind Cello unterrichtet. Als Jugendlicher spielte er nach dem Unterricht bei Walter Page Kontrabass in mehreren Jazzbands und jammte mit dem Chicagoer Pianisten. Joe Sullivan. In der Universität in Yalea hatte er eine eigene verbindung zu Roswell Rudd, sondern spielte auch mit den Musikern von Fette Waller, Rex Stewart, Vic Dickenson, Coleman Hawkins, Eddie Condon und Johnny Windhurst. Auf Anraten von Max Kaminsky 1955 zog er nach New York, wo er als Bassist im Conrad Janis-Band. Ab 1956 spielte er mit beiden Herbie Nichols wenn Cecil Taylor, mit dem er Anfang der 1960er Jahre in verschiedenen Formationen an Aufnahmen beteiligt war. Er arbeitete auch mit Billie Urlaub, Steve Lacy, Gil Evans und Jimmy Giuffre, wurde aber auch angeheuert von Günther Schuller erster sein dritter Strom Produktionen. Als Studiomusiker begleitete er Tony Bennett bei der Aufnahme Ich ließ mein Herz in San Francisco.
Mit einem Rockefeller-Stipendium arbeitete er intensiv an der neuen Klangsprache der Neuen Musik und spielte Werke von John Cage, Mauricio Kagel, George Crumb und Sylvano Bussotti. 1967 wurde er nach einer Zusammenarbeit mit dem American Symphony Orchestra Mitglied der Boston Symphony Orchestra unten Erich Leinsdorf.
Während der Aufbauphase des Jazzkurses wurde er zunächst Lehrer an der Neuengland-Konservatorium. 1971 zog er in die Kalifornisches Institut der Technologie. Im Los Angeles er war auch an Aufnahmen mit . beteiligt Jean-Luc Ponty und Frank Zappa und er arbeitete auch für Barbra Streisand, Frank Sinatra und The Beach Boys. Auf Initiative von Neville Marriner acht Jahre lang war er Solo-Bassist des Los Angeles Chamber Orchestra. Gleichzeitig arbeitet er seit 1973 als erster Bassist im Studioorchester von Warner Bros.. Er produzierte auch den Gitarristen Leo Kottke und bildete die Bluegrass-Band Buellgrass. Später nahm er eine Reihe von Jazzplatten auf, von denen einige auf seinem eigenen Label K2B2 veröffentlicht wurden, das zusammen mit dem Tenorsaxophonisten gegründet wurde Marty Krystall. Er hat auch aufgenommen mit Anthony Braxton, Charles Gaylea, John Bergamo und Ivo Perelman. In 2009 Basso Profundo erschien als Album mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen zeitgenössischer Werke, die er zwischen 1964 und 1976 als Bassist mit Kammermusikensembles aufnahm.
Privatleben und Tod
Mit seiner Frau, der Bassistin Margaret Storer, hatte er zwei Kinder. Seit 2000 verbrachte er seinen Ruhestand auf Whidbey Island und kehrte zum Cello zurück. Buell Neidlinger verstarb im März 2018 im Alter von 82 Jahren.
Diskographie
- 1989: Das Ganze offen Aufnahmen von Cecil Taylor und Buell Neidlinger (1960/61) – (Mosaik-) – 6 LPs und 4 CDs mit Archie Shepp, Dennis Charles, Steve Lacy, Charles Davis, Clark Terry, Roswell Rudd, Billy Higgins
- 1989: Peter ErskineMarty Krystall Buell Neidlinger Don Preston: Aurora (Denon)
- 2009: Basso Profundo (Vivace, Werke von Sylvano Bussotti, Leonard Rosenmann, Robert Ceely, Iannis Xenakis und Mauricio Kagel)
- 2017: Howard Alden, Marty Krystall, Buell Neidlinger: The Happenings: Musik von Herbie Nichols (K2B2)
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zum Jazz. 1800 Bands und Künstler von den Anfängen bis heute. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-01892-X , S. 502.
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 2: M–Z (= rororo-Sachbuch. bd. 16513). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16513-9 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|