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"Stier" Verweij | ||||
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Stier Verwey (1971) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Hendrik Verweij | |||
| Geboren | Hilversum, 12. September 1909 | |||
| Verstorben | Loosdrecht, 19. Februar 2010 | |||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Beruf | Unternehmer | |||
| Bekannt aus | Einrichtung Veronika | |||
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Hendrik (Stier) Verweij (Hilversum, 12. September1909 - Loosdrecht, 19. Februar2010) war ein Niederländisch Geschäftsmann und Mitbegründer des Offshore-Kanals Veronika. Er wurde von den Mitarbeitern von Veronica mit „Onkel Bull“ angesprochen; sein Spitzname geht auf ein Ereignis im Jahr 1911 zurück, als seine Großmutter ihn mit einem Stier verglichen.[1] Zusammen mit seinen Brüdern Jaap und Dirk war Verweij zunächst Textilhändler.
Gründung von Veronica
Im Jahr 1959 beschloss eine Reihe niederländischer Radiohändler, die Möglichkeiten von Seesender anfangen. Diese Radiosender als Seesender außerhalb der Staatsgewässer ausgestrahlt werden. Zuerst wollten sie nur Musik durchsetzt mit Werbespots bringen. Am 15. Oktober 1959 im Amsterdamer Hotel Krasnapolsky das Kostenloser Rundfunk Niederlande (VRON) gegründet. Im Dezember 1959 wurde ein Schiff, die Borkum Riff, gekauft und sie begannen mit der Einrichtung als Sendeschiff. Im Mai 1960 wurden die Ateliers von Amsterdam nach Hilversum Zeedijk und im November 1960 übernahmen die Gebrüder Verweij die gesamte Organisation. Zunächst wurde ein selbstgebauter Sender verwendet, aber in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre wurde über die Schweizer Unternehmer Meister und Bollier ein professioneller Sender angeschafft.[2]
Überzeugung
Dieses Duo entpuppte sich dann als Konkurrenten des Sendeschiffs Mebo II. Am 15. Mai 1971 wurde das Schiff in Brand gesetzt und Sprengstoff gezündet. Im September 1971 wurde Verweij als Finanzier und Mandant dieses Angriffs für schuldig erklärt. Er wurde zu einem Jahr verurteilt Haft.[3]
Nach dem 31. August 1974
Am 31. August 1974 musste Veronica ihre Sendungen als Seesender ausstrahlen beenden. Verweij blieb bis 1975 Direktor. In den 1970er Jahren unterstützte Verweij den Kampf um die Erhaltung der Gezeitenhafen von Pole im Niederländisches Flandern, die im Rahmen der Deltawerke drohte zu verschwinden. In dieser Zeit verlor er sein Kapital, nachdem er mit einer Marmormine in . betrogen worden war Portugal.
2009 wurde Verweij 100 Jahre alt. Bei dieser Gelegenheit erhielt er aus den Händen eines Nachrichtenlesers Arend Langenberg ein Lifetime Achievement Award für seinen Beitrag zum kommerzielles Radio in den Niederlanden. Am Freitagmorgen, 19. Februar 2010, starb er im Alter von 100 Jahren in einem Pflegeheim in Loosdrecht im Schlaf.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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