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Bullenbeisser
Brabanter Bullenbeisser
Danziger und Brabanter Bullenbeisser

Das bullenbeißer (ebenfalls deutsche bulldogge genannt) ist eine ausgestorbene Hunderasse von Deutsche Ursprung.

Der Bullenbeisser war ein Molosser-Typ. Sie waren als gute Jäger bekannt und sehr stark und wendig. In dem Mittelalter sie waren es gewohnt Bären, Hirsch und Wildschweine jagen. Es war Dogge-ähnliche Hunde, kurzhaarig, einfarbig gestromt. Der Bullenbeisser hatte große und breite Kiefer mit kräftiger Kiefermuskulatur.

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Brabanter Bullenbeisser auch bei Stierkämpfen eingesetzt. Seine kurze, unterschlächtige Nase und die kleinere, wendige Statur waren gut geeignet, den Bullen in der Nase zu packen. Als diese Praktiken um 1835 in England und Europa verboten wurden, war der Brabanter Bullenbeißer noch sporadisch bei Metzgern anzutreffen, um später, Anfang des 20. Jahrhunderts, vollständig zu verschwinden. Der Brabanter Bullenbeisser starb durch Kreuzungen mit anderen Rassen aus.

Es gab zwei Varianten: die große und die schwere Danziger Bullenbeisser mit einer Höhe von 70 cm und dem kleinen Brabanter bullenbeiser (Brabant Bullenbijter) mit einer Höhe von 40 cm. Letzterer ist der direkte Vorfahre der Boxer. Der Brabanter Bullenbeisser lebte in der Provinz Brabant in Belgien und den Niederlanden. Der größere Danziger Bullenbeisser wohnte in der Region Deutschland und Polen, in der Nähe von Danzig.

In den späten 1870er Jahren kreuzten die deutschen Züchter Roberth, König und Hopner den Brabanter Bullenbeisser mit der englischen Bulldogge, um die neue Rasse zu schaffen. Boxer entstand um 1890. Der Brabanter Bullenbeisser zeigte die meisten Ähnlichkeiten mit neueren Rassen wie dem Argentinischer Hund und der spanische bulldogge.