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Business impact-analyse

EIN Geschäftsauswirkungsanalyse (BIA) unter dem Wirtschaftskontinuitätsmanagement (BCM) innerhalb von a Organisation verwendet, um die kritischen Prozesse von den unkritischen Prozessen zu trennen. Durch die Ermittlung der für die Durchführung dieser kritischen Prozesse notwendigen ICT-Systeme, Gebäude, Mitarbeiter, Externe etc. erhält man auch die kritischen Ressourcen.

Eine BIA ist ein erster Schritt bei der Erstellung einer Geschäftskontinuitätsplan (BCP). Es bietet die wichtigsten Elemente, auf die Sie sich bei der Entwicklung eines BCP konzentrieren sollten.

Durchführung einer BIA

Für die Kritischen Geschäftsabläufe gemeinsam mit den Verantwortlichen werden die voraussichtlichen auswirkungen einer prozessstörung und die geschwindigkeit, mit der sich der schaden manifestiert, untersucht. Wichtig ist, dass nicht nur finanzielle Schäden berücksichtigt werden, sondern auch Reputationsschäden, Schäden an Personal und anderen Stakeholdern, mögliche rechtliche Schritte und/oder Eingriffe in strategische Ziele. Ein kritischer Prozess ist daher ein Prozess, bei dem die Auswirkung der Diskontinuität unannehmbar groß ist. Wie schnell der Schaden inakzeptabel wird, bestimmt die Priorität, die der Reparatur eingeräumt werden muss.

Die kritischen Ressourcen können dann ermittelt werden, indem ermittelt wird, welche Ressourcen erforderlich sind, um die Kontinuität eines Prozesses zu gewährleisten. Unter Ressourcen verstehen wir alle Notwendigkeiten für die Durchführung eines Prozesses, angefangen von ICT-Systemen und Papierkram bis hin zu den Mitarbeitern und Gebäuden.

Basierend auf Information kann es für jedes Element einen geben? Erholungszeitziel (RTO) (Erholungszeitziel). Eine RTO ist die Zeit, nach der ein Prozess/eine Ressource nach einer Unterbrechung wieder auf ein akzeptables Niveau gebracht werden muss, um eine inakzeptable Auswirkung auf die Organisation zu vermeiden.

Schließlich ist es auch notwendig zu bestimmen, wie viel Termine kann verloren gehen, besser bekannt als die Wiederherstellungspunktziel (RPO). Der RPO ist der Zeitpunkt, zu dem man die Daten zumindest wiederherstellen können muss. Es ist also die akzeptable Menge an Datenverlust, die in der Zeit ausgedrückt wird.

Vorteile einer BIA

Die Durchführung einer BIA hilft dabei, die Business Continuity Management-Pläne einer Organisation auf die Bedürfnisse des Unternehmens auszurichten. Wenn diese Abstimmung nicht erfolgt, könnten beispielsweise Disaster-Recovery-Pläne (DRPs) für nicht kritische Assets erstellt werden und unnötige Kosten für die Sicherung nicht kritischer Assets anfallen. Umgekehrt könnte natürlich auch kritischen Ressourcen, deren Bedeutung unbekannt ist, zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Die Implementierung einer BIA hilft auch den Verantwortlichen innerhalb einer Organisation, sich bewusst zu werden, welche Aktivitäten am wichtigsten sind Kritik sind für die gesamte Organisation. Dies kann sicherlich im Krisenfall nützlich sein, wenn bestimmte Prozesse priorisiert werden müssen.