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EIN Kakaomühle oder Schokoladenmühle ist eine Mühle, die Kakaobohnen verarbeitet.
Operation
Obwohl das Herstellungsverfahren nicht mit Sicherheit bekannt ist, wird das folgende Verfahren angewendet.
Zuerst die Kakaobohnen geröstet in einer Trommel und dann gebrochen. Die Schalen werden entfernt und das Innere anschließend fein gemahlen. Dies geschah durch Koller Korridore und Pressen, die die gleiche Technologie verwenden wie Ölmühlen nutzen. So entstand eine sirupartige Masse, die in kleinen Formen eingefangen wurde. Dies führte zu dunklen Schokoladenkeksen, die halb fett waren.
Die Kakaomühlen wurden meist mit Windkraft angetrieben, auch Antriebe wie Pferdemühlen oder eine mannbetriebene Mühlen aufgetreten. Viele Mühlen dienten auch als Schälmühle, Schnupftabakmühle oder Senfmühle.
Aufstieg der Kakaomühlen
Die Verwendung von Kakao, ursprünglich aus Westindische Inseln, hat sich über Spanien (oder Italien) und Frankreich nach Mittel- und Nordeuropa ausgebreitet.
Kakaomühlen in Zeeland
Die Provinz Seeland spielte dabei eine wichtige Rolle. Hier ist die Rolle von Cornelis van Aerssen van Sommelsdijck, welches in Surinam eigenen Plantagen und die Rolle der Westindische Kompanie und der Gesellschaft von Surinam werden genannt. Der meiste Kakao wurde ursprünglich nach Middelburg transportiert, während auch Amsterdam war ein Landungshafen. Letzteres war die Grundlage für die Zaanse Kakao- und Schokoladenfabriken.
In Middelburg gab es auch eine Auktion für Kolonialprodukte, die von der Handelsunternehmen Middelburg. Ab 1724 ging der Handel über Middelburg jedoch zurück, ab 1740 wurde Amsterdam zum Brennpunkt der Kakaoversorgung und nach 1770 war der Kakaoimport über Middelburg unbedeutend geworden.
Die erste Kakaomühle in Middelburg wird 1705 berichtet. 1723 gab es zwei und drei weitere wurden gebaut. 1757 und 1763 wurde die Zahl der Mühlen um sechs weitere erhöht. 1808 gab es in Middelburg 13 Kakaomühlen; 1818 werden in den Niederlanden 27 Kakaomühlen gezählt, davon 15 in Zeeland, 12 in Middelburg, 1 in Spülen, Ein in geht und 1 Zoll Zierikzee.
1853 wurden in Middelburg nur drei Kakaomühlen gezählt. In den Jahren 1858 und 1859 hörten zwei auf zu funktionieren. Die Mühle von Fak Brauer, eigentlich a Pferdemühle, die bis 1894 in Betrieb blieb. Viele andere Middelburg-Kakaomühlen waren auch Pferdemühlen.
Kakaomühlen anderswo
Der Holländer Datenbank verschwundener Mühlen zeigt 33 Mühlen, die einst als Kakaomühlen dienten. Von diesen ist nur eine wasserbetriebene Mühle bekannt, die Wassermühle von Helmond. In 19 Fällen kam es zum Antrieb durch Windkraft, dazu kamen 6 Pferdemühlen und 2 Laufbänder. Bei 5 Kakaomühlen ist der Antriebsmechanismus unbekannt.
Die nicht erschöpfende Datenbank enthält 9 Kakaomühlen in Amsterdam, 1 in Dordrecht und 15 in der Zaanstreek (Zaandam, Zaandijk, Wurmfrühling, Westzaan und Koog aan de Zaan). Außerdem 1 in Dordrecht, 1 in Utrecht und 1 Zoll Sneek. Für Middelburg werden vier weitere erwähnt, von denen drei Pferdemühlen sind.
In den Niederlanden gibt es keine funktionierenden Kakaomühlen mehr, aber viele historische Mühlen bildeten die Grundlage für die spätere industrielle Produktion von Kakao und Schokolade.
Die belgische Mühlendatenbank der verschwundenen Mühlen (Molenechos) enthält keine Kakaomühlen. Belgien hatte jedoch eine bedeutende Schokoladenindustrie.
Externe Quelle
- E. van Wijk, Schokoladenmühlen und die Fak Brouwers, in: De Wete 27 (2), Apr. 1998, p. 2-11, Zeitschrift der Heemkundige Kring Walcheren.
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