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Es Kloster und Kirche der Schattenkarmeliten[1] ist ein ehemaliger Kloster der beschuht Karmeliten in dem Belgier Stadt Gent. Es befindet sich in der Patersholwijk. Zwischen 1977 und 2018 war das Gebäude im Besitz der Provinz Ostflandern, die die Hallenkirche ab 1998 als Ausstellungsraum für die Öffentlichkeit öffnete. Provinzielles Kulturzentrum Caermersklooster. 2018 wurde die Stadt Gent Eigentümerin eines Teils des Gebäudes; seit 2019 beherbergt das Kloster die Institution für zeitgenössische Kunst Kunsthal Gent. Ein Großteil des Komplexes befindet sich noch immer im Besitz der Provinz Ostflandern-Flandern, die ihre Immobilien verkaufen will (Februar 2021).
Geschichte
Die beschlagenen Karmeliten waren ein besinnlicher Orden der Mönche im Nahen Osten (auf dem Berg Karmel, Palästina, daher ihr Name). Durch den Vormarsch der Islam sie kamen rein Europa niederlassen, unter anderem in Gent wo sie sich 1272 in der Zuflucht der Abtei von Cambron. In den folgenden Jahrhunderten entwickelten sie ihre eigenen stetig weiter Kirche und Kloster. Es wurde schließlich ein ziemlich heterogener Gebäudekomplex bestehend aus der Kirche, zwei Klostergebäuden, u Sakristei, ein Gästehaus, a Krankenstation und ein Brauerei.
Während der Bilderstürmerei, in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts wurde das Kloster geplündert und später für die evangelischAnbetung. Nach dieser Zeit folgte eine lange und schwierige Erholung.
Die Krankenstation und Brauerei wurden zwischen 1658 und 1661 erbaut. Das Bemerkenswerte an der Krankenstation ist die geschnitzte Eiche Satyrköpfe welche die Gesims unterstützen und keiner davon hat den gleichen Ausdruck. Durch eine besondere Bauweise war es möglich, von der Krankenstation im ersten Stock aus in der Kirche Gottesdienst zu feiern Kapelle Folgen. Seit 1989 hat es Europäisches Puppentheaterzentrum das ist sein fester platz.
Die Brauerei wurde auf der nahegelegenen Plotersgracht errichtet, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Heute kann man noch einen gewölbten Gang betreten, aus dem die Anwohner Wasser für den Eigenbedarf schöpfen konnten. Der Name des Stadtteils Patershol bezieht sich auf diesen Brauch. Im Alten Haus (der ersten Residenz der Karmeliten) wurde ein Wandgemälde gemalt Neo-Renaissance-Stil entdeckt. Dahinter wurde eine ältere spätgotische Wandmalerei entdeckt, die vermutlich während des Bildersturms beschädigt wurde.
Nach dem Kloster nach dem Französische Revolution (1796) wurde abgeschafft, es ging in Privatbesitz über. Um 1850 die Galerien des zweiten pandhof geschlossen und als kleine Wohnungen eingerichtet, um die damalige Wohnungsnot zu lindern.
Die Kirche wurde 1881 von der Stadt Gent gekauft und in ein Archäologisches Museum umgewandelt. Danach war dort das Antikenmuseum untergebracht (ab 1925 die Volkskundemuseum Museum) und wurde später auch als Lager für Opernsets und andere Gegenstände genutzt.
1981 wurde die Kirche mit der Provinz gegen das zweite Pfandhaus ausgetauscht. Nach der Restaurierung wurde die Kirche als Ausstellungsraum für das Provinzkulturzentrum Caermersklooster genutzt. Als Eigentümerin hat die Stadt Gent den zweiten Hof restauriert und in ein soziales Wohnzentrum mit Respekt vor der historischen Vergangenheit in Kombination mit zeitgemäßen Komfortstandards verwandelt.
Die letzte Phase der Restaurierungsarbeiten hat jetzt begonnen und umfasst die Refektorium, das Bibliothek, das Kapitelsaal und der Schlafsaal. Der achteckige Treppenturm mit der speziellen Steinwendeltreppe ohne Mittelachse ist ein seltenes Beispiel der damaligen Architektur.
Zwischen 1943 und 1980 standen die verschiedenen Gebäude des Klosters unter Denkmalschutz.[2]
Ausstellungen
Lamm Gottes
Nach fünfjähriger gründlicher Restaurierung des Lamm Gottes bis 2017 lief im Caermersklooster eine Ausstellung über die . Retabel. Die Ausstellung bestand aus einem festen und einem halbjährlich wechselnden Teil. Der wechselnde Abschnitt zeigte neue Aktualisierungen zur Restaurierung des Genter Altars.[3]
Kunsthal Gent
Am 25. Januar 2019 im Caermersklooster eröffnet Kunsthal Gent. Nach einem offenen Anruf von Stadt Herren wurde dafür ausgewählt Kunsthalle als Neuinterpretation des Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert. Die Kunsthal Gent wird zeitgenössische Kunst in Ausstellungen ohne Enddatum zeigen und das Programm von Art Cinema OFFoff beherbergen.[4]
Externe Links
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