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EIN Kloster, Kloster, Pfandhaus, Klausel oder ambulant ist ein Arkade (Galerie) rund um die Hof von a Kloster oder von einer Kirche, wo Kanonen Häuser. Es ist normalerweise ein Quadrat von überdachten Korridoren mit Arkaden um einen offenen Hof, das Kloster oder pandhof.
Der Kreuzgang ist das Zentrum des Klosters und ermöglicht den Zugang zu den Räumen für die Mönche, wie z Kirche, es Refektorium, das Kapitelsaal und das Wohnheim (Schlafsaal). Er wird daher als Verbindungsgang genutzt, bietet den Klosterbewohnern aber auch Schutz vor Regen oder Hitze. Oft mitten im pandhof ein Brunnen oder Becken zum Sammeln von Regenwasser. Der Flur wird auch oft als Ort der Meditation; in einigen Auftrag im Kloster ist man zum Schweigen verpflichtet. Klöster wurden manchmal auch als Friedhof.
Aus dem Namen Klausel (Latein für "geschlossener Ort", aus dem Wort claudere für "schließen") wird das niederländische Wort Kloster abgeleitet. Claustrum kann sich auch auf den Teil des Klosters beziehen, für den Garderobe und das als solches nur für Geistliche zugänglich ist.
Viele Stiftskirchen haben auch ein Kloster. Möglicherweise ist dies ein Relikt aus einer früheren Phase des Kapitels, bevor die Domherren ihre gemeinschaftliche Lebensweise aufgegeben haben (im 11. Beispiele in den Niederlanden sind das Kloster der Kathedrale von Utrecht, der Überrest des Klosters der verlorenen Utrechtse Stiftskirche Sainte-Marie, das Kreuzgang der Basilika des Heiligen Servatius und das von der Liebfrauenbasilika im Maastricht. In Belgien ist die Kreuzgang der Liebfrauenbasilika im Tongeren ein cooles Beispiel für einen romanischen Kreuzgang. Im Lüttich habe den St. Pauls Kathedrale und der St.-Johannes-Kirche relativ intakte gotische Kreuzgänge. Des GentAbtei St. Peter und der LöwenAbtei St. Gertrudtrud Teile des Klosters sind erhalten geblieben.
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