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Camiel Mostaert

Camiel Mostaert (Maria-Aalter, 9. September1857 - Ostkamp, 18. Mai1941) war ein belgischer Vertreter.

Lebenszyklus

Im Gent Um die Jahrhundertwende wurde Mostaert politisch aktiv. Er wurde in den Kreis Brügge geschickt, um beim Aufbau von Abteilungen der Afdelingen Belgische Arbeiterpartei. Er zog nach Oostkamp.

Unter anderem gelang es ihm, die Hafenarbeitergewerkschaft Willing is in der sozialistischen Gewerkschaft (1910) durchzusetzen.

Politik

1910 stand er bei den Parlamentswahlen auf der Kartellliste der Liberal-Sozialisten, 1912 erneut. Bei dieser zweiten Wahl wurde der christdemokratische Führer Priester Florimond Fonteyne als Abgeordneter gewählt. Bei den ersten Parlamentswahlen der Nachkriegszeit nach dem Erster Weltkrieg Mostaert führte die sozialistische Liste an und wurde der erste Vertreter der BWP im Bezirk Brügge. Er blieb bis 8.11.1927 im Amt.

In Oostkamp war Mostaert von 1921 bis 1939 sozialistischer Stadtrat.

Brauer

Als Mostaert sich in Oostkamp niederließ, gründete er dort 1902 eine Genossenschaftsbrauerei. Eigene Hilfe.

Die Geschichte besagte, dass er sich durch die Lieferung von billigerem Bier den Zorn der Victor De Meulemeester, Mitinhaber der Brauerei Brügge Der Adler und ab 1919 sozialistischer Senator. Er hätte ihn verdrängt und als Nachfolger Achiel Van Acker nach vorne gedrängt haben. Das zweite ist glaubwürdiger als das erste. Schließlich war Mostaert bei seiner Nachfolge 70 Jahre alt und Victor De Meulemeester war Anfang 1927 gestorben, so dass er noch im selben Jahr keinen Einfluss mehr auf die Zusammenstellung der Liste hatte.

Literatur

  • Romain VAN AOO, Ein Beitrag zur Geschichte der Arbeiterbewegung in Brügge (1864-1914), Löwen-Paris, 1959.
  • Georges CLAEYS, Chronik von Oostkamp, Ostkamp, ​​1985.
  • Koen ROTSAERT, Lexikon der Abgeordneten des Kreises Brügge, 1830-1995, Brügge, 2006.