WikiDer > Cereol-Fabrik
Genossenschaft Stichtsche Olie- en Lijnkoekenfabriek | ||
Das Fabrikgebäude | ||
| Inhaber | Stichtse Boerenbond | |
| Koordinaten | 52° 5′ N, 5° 5′ E | |
| Öffnen | 1900 | |
| Geschlossen | 2002 | |
| Produktion | Öl- und Leinsamenkuchen | |
Das Cereol-Fabrik ist ein ehemaliger Werksgelände in dem Utrechtse Nachbarschaft/Unterbezirk Auge in Al das wurde umgewandelt in Häuser und Annehmlichkeiten in der Nachbarschaft. Es gibt vier monumentale Gebäude.
Geschichte
Die Fabrik entlang der Merwede-Kanal wurde um 1900 als Genossenschaft Stichtsche Olie- en Lijnkoekenfabriek (SOL) bis zum Stichtse Boerenbond. Die Gestaltung des Fabrikgebäudes im Stil von Schloss industriell, stammt vom Utrechter Architekten G. Ebbers. Es wurde 1905 und 1908 gebaut. In den 1950er Jahren wurde der Rohstoff Leinsamen durch Soja ersetzt, die Fabrik erweitert und die SOL übernahm die Anteile an Hooghiemstrae Über. 1973 wurde die SOL übernommen von Zentralsoja, die 1990 in Cereol Benelux. Seit Ende der 1970er Jahre ist eine Aktionsgruppe aktiv, die sich über Gestank- und Staubbelästigung und Explosionsgefahr. Nach dem Feuerwerkskatastrophe die explosionsgefahr wird in der diskussion eine noch größere rolle spielen. 2001 beschloss die Gemeinde, Cereol für 37 Millionen aufzukaufen Gulden (17 Millionen Euro) und die Produktion wurde 2002 eingestellt. Eine Reihe von Gebäuden wurde abgerissen, die monumentalen blieben erhalten. Im Frühjahr 2008 wurde das Grundstück in eine Kollektivgesellschaft überführt, die 121 Wohnungen bauen wird. Die DirektorenVilla wird ein Catering-Einrichtung. Im Fabrikgebäude a Grundschule, Kindertagesstätte, Bibliothek und Kunstviertel, Het Wilde Westen und Gastronomie. Das Innere des Hauptgebäudes wurde durch einen Brand zerstört, die monumentalen Außenmauern konnten jedoch gerettet werden. Das Feuer im Werksgebäude am 30. Juni 2008 verzögerten sich die Umbaupläne. Die Wände wurden dann mit Seecontainer. Im Jahr 2011 erhielt das Projekt 1,7 Millionen Euro an DenkmälernSubvention von dem Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft.2012 wurde mit der Restaurierung der Fassaden und der Montage begonnen. Die Cereol-Fabrik wurde im Juli 2014 fertiggestellt.
Bilder
Denkmal Everard Meijsterlaan 1
Denkmal Everard Meijsterlaan 2A
Denkmal Everard Meijsterlaan 3

Diensthaus

Werksgelände im Jahr 2011
Denkmalnummern
- 514201: Everard Meijsterlaan 1
- 514200: Everard Meijsterlaan 2A
- 514182: Everard Meijsterlaan 3 (Direktorenvilla)
- 514183: Kanaalweg 91 (Werksgebäude)
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