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Charles Duke
Karl Herzog
Herzog hinter dem Steuer

Charles Moss "Charlie" Duke jr. (Charlotte, North Carolina, 3. Oktober1935) ist ein ehemaliger amerikanischAstronaut. Er war der Pilot des Mondlanders von Apollo 16, die fünfte Landemission auf dem Mond und damit der zehnte Mensch, der den Fuß betritt Mond.

Bildung

Charles Duke wuchs in . auf South Carolina und studierte an der Admiral Farragut Academy in Sankt Petersburg, Florida. Nach seinem Dienst in Deutschland nachdem er verbracht hatte, studierte er 1964 als Luftfahrtingenieur bei der Massachusetts Institute of Technology. Im 1965 er wurde Testpilot bei der US-Luftwaffe. Im 1966 wurde Herzog in der Astronautengruppe der NASA inbegriffen. Auf dem Flug der Apollo 13 er war Reservepilot.

Apollo 16

Beim Flug von Apollo 16 war Duke der jüngste aller Moonwalker. Sein Job war unter anderem Navigator des Mondwagens. Die Navigation auf dem Mond ist viel umständlicher als auf der Erde; schließlich gibt es kein magnetisches feld, was einen kompass nutzlos macht. Außerdem ist die Mondlandschaft eintönig, sodass Landmarken rar sind und der Horizont so nah ist, dass alle Landmarken schnell aus dem Blickfeld verschwinden. Er hat auch die Mondwagen kontrollieren dürfen. Dieses Elektroauto erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 17,7 Stundenkilometern und sammelte 96 Kilo Proben. Der Aufenthalt des Autos auf dem Mond dauerte mehr als 70 Stunden.

Navigieren auf dem Mond

Charles Duke verwendete eine Reihe von Karten der Region, die auf Fotos basieren, die bei der Apollo 14 flog in eine Umlaufbahn um den Mond. Auf diesen Karten waren eine Reihe von Sehenswürdigkeiten markiert. Dukes Hauptaufgabe bestand darin, beim Fahren auf diese Punkte zu achten. Die Tatsache, dass Landschaftsmerkmale auf dem Mond schnell unter dem Horizont verschwinden, machte dies schwierig Kreiselkompass an Bord, um die Richtung anzuzeigen. Duke benutzte die Sonne auch als Backup-System, wobei die resultierenden Schatten von ihrem Auto während ihrer Mission nach Westen zeigten.

Zusatzaufgabe

Es war auch Dukes Aufgabe, an jeder Haltestelle abzusteigen und die Satellitenschüssel, das auf einem Stativ oben auf dem Mondauto montiert war, direkt auf der Erde, um Live-Fernsehbilder übertragen zu können. Damals wäre es technisch schon möglich gewesen, Kreiselkompass und eine elektronische Steuerung, um diese Antenne dauerhaft auf die Erde zu richten, was aber aus Budgetgründen nicht gemacht wurde.

Fotogallerie

Literaturverzeichnis

  • Jacques Ross, Im Bann des Mondes (1989) (zur Post-Apollo-Zeit der zwölf Moonwalker)
  • Andrew Smith, Mondstaub (2005) (zur Post-Apollo-Zeit der zwölf Moonwalker)

Externe Links

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